1. Die Reha-Schlampe - Teil 13


    Datum: 07.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... gesehen?"
    
    „Ja. Ja, ich habe es gesehen. In deinen Augen. An deinem ganzen Körper. Deinen Bewegungen, deinen Reaktionen... überall Lust und Schmerz... beides zugleich... Es war.. faszinierend. Es hat mir gefallen. So wie es dir gefallen hat."
    
    Ja, es hat mir gefallen. Den Herrn zu verwöhnen und mich ihm dann einfach völlig hinzugeben...
    
    „Ja, ich liebe es, devot und masochistisch zu sein. Und jetzt muss ich los, sonst bekomme ich Ärger."
    
    „Ich will, dass du bleibst. Wir gucken einfach, was dann passiert."
    
    Oha, ein ganz neuer Zug ihres bisher so erfreulichen Wesens. Schimmert da etwa Sophies sadistische Ader durch? Hat Herr Kevin auch über Emily die Hand gehalten? Ihre so beiläufig dahin geworfene Bemerkung hat mich komplett verunsichert. Ich fühle mich gedemütigt und verletzt.
    
    In Gedanken spiele ich ihr Szenario mal kurz durch. Ich bleibe hier sitzen und verweigere Herr Kevins Befehl. Er kommt wutentbrannt hierher. Ich will mir nicht weiter ausmalen, zu was er dann wohl alles fähig wäre. Ich will nicht dran denken, doch die Bilder drängen sich trotzdem auf. Die erhobene Hand, Geschrei, dann der Schlag ins Gesicht... erst nur die Handfläche, dann irgendwann die geballte Faust... es folgen Tritte auf Fotze und Bauch... Ihm das wirklich zuzutrauen ist das tiefgründige Problem, das ich mit ihm habe.
    
    Das kann Emily doch nicht wirklich wollen, oder?
    
    „Nee, mein Liebes. So haben wir nicht gewettet", schiebe ich mich offensiv vor.
    
    Das kleine Miststück braucht ...
    ... ein wenig mehr Führung.
    
    „Zuerst will ich sehen, dass du es dir genau so besorgen lässt wie ich grade. Dann sehen wir weiter."
    
    Sie glotzt mich versponnen an. Mir wird erstmals bewusst, wie eigenartig die kleine Nichte sein kann.
    
    Mit den Worten lasse ich sie stehen und gehe nackt wie ich bin durch die Wohnung meiner Schwester ins Badezimmer.
    
    Sie rennt hinter mir her. Ich schliesse die Tür hinter mir, doch bevor ich den Schlüssel... den Schlüssel? Die Badezimmertür hier hat keinen Schlüssel.
    
    Prompt öffnet sich hinter mir die Tür und Emily tritt ein. Sie schliesst die Tür. Wir sind allein.
    
    „So hab ich das nicht gemeint, Sylvie. Du hast alles falsch verstanden. Ich hab mir eben vorgestellt, ich würde da an deiner Stelle so hart und schmerzhaft gefickt werden. Selbst die Worte haben geschmerzt. Es war so geil, Sylvie. Ich... ich will das auch mal spüren. Hilfst du mir dabei?"
    
    Erleichterung überkommt mich. Sie ist nicht wie Sophie. Sie kommt auf ihre Mutter. Auf meine devote kleine Schwester Lydia.
    
    „Das kann ich machen. Herr Kevin wird dich bestimmt ficken, wenn du ihm deine Bereitschaft signalisierst."
    
    Ihr Gesicht drückt sofort Empörung aus.
    
    „Nein, mit diesem Arschloch auf keinen Fall. Ich mag ihn nicht. Außerdem will ich Sophie nicht die Genugtuung gönnen."
    
    Das kann ich sogar nachvollziehen. Aber ist es schon an der Zeit, ihr von Meister Kurt, von ihrer Mutter, Susan Herr Akono und so weiter zu erzählen?
    
    „Ich kenne da jemanden, der der Richtige ...
«12...121314...28»