1. Die Reha-Schlampe - Teil 13


    Datum: 07.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... wartet."
    
    „Du machst dir zu viel Stress, Sylvie", will Emily mich beschwichtigen.
    
    Sie hat ja keine Ahnung, was mir blüht, wenn Herr Kevin verärgert ist. Oder vielleicht doch, aber sie kann es aus ihrer beobachtenden Position viel leichter auf sich zukommen lassen.
    
    3. Die Bestrafung
    
    Eilig haste ich aus dem Bad Richtung Wohnzimmer, wo Herr Kevin mich mit einem mißbilligenden Blick erwartet. Emily folgt mir auf dem Fuße. Sophie ist nicht da, es interessiert mich gar nicht, warum.
    
    „Es... es tut mir leid, Herr. Ich habe..."
    
    Er steht auf - ich bemerke erstaunt, dass er angezogen ist - und verpasst mir eine Ohrfeige. Ich zucke schuldbewusst zusammen. Der Schmerz... ich fühle wie meine Möse sich regt. Emily schaut mich mit vor Erregung geröteten Wangen an. Es macht sie an, bei Bestrafungen zuzusehen. Ich freue mich auf den Moment, in dem sie das selbst erlebt.
    
    „Du schusselige Kuh. Du solltest dich um das Essen kümmern. Aber das kann jetzt warten. Ich muss dich für deine Unpünktlichkeit bestrafen. Beug dich über das Sofa. Sofort."
    
    Er wird mich jetzt vor Emily bestrafen. Mich demütigen und schlagen. Vielleicht, wenn ich Glück habe, wird er mich auch nochmal benutzen. Mich ficken. Egal, in welches Loch, es wäre meine Bestimmung. Nichts macht mich glücklicher, als diese ganz präsent in mir zu spüren.
    
    Ich beuge mich mit dem Oberkörper über die Lehne des Sofas, den Hintern ihm entgegen gestreckt.
    
    „Mach deine Ficksstelzen breit", kommt der nächste Befehl.
    
    Oh, ...
    ... ein geiles neues Wort, das bisher noch nie für meine unteren Gliedmaßen benutzt worden ist. Ich liebe es, meine Beine - meine Fickstelzen - zu spreizen, egal ob aus eigenem Antrieb oder nach Aufforderung. Also spreize ich meine Beine.
    
    „Sieh genau hin, Emi. Sieh genau hin. So behandelt man ungehorsame Fotzen."
    
    „Aha", gibt Emily trocken zurück.
    
    „Hände an den Arsch. Und Arschbacken auseinander."
    
    Ich greife nach hinten, umfasse meine Pobacken und ziehe sie dann genüsslich auseinander. Das Gefühl so zu liegen und mich zu präsentieren ist sehr aufregend. Hingebungsvoll biete ich mich an.
    
    „Dein Arsch sieht aus, als wären ihm Schläge nichts Neues. Dann wollen wir ihm mal etwas zum Erinnern geben, damit er es nicht mehr vergisst."
    
    So viel Poesie habe ich Herrn Kevin gar nicht zugetraut. Ich höre, wie er den Gürtel aus seiner Hose rauszieht. Wie er ihn einmal aufschnalzen lässt. Ob Emily ihre Fotze reibt? Sie steht schon wieder so, dass ich sie nicht ganz sehen kann.
    
    Dann zischt es und der erste Hieb entfesselt sich mit einem lauten Knall auf der Haut an meinem Hintern.
    
    „Ahhh", stöhne ich und räkele dem Herrn meine nass-hungrige Fotze gierig entgegen.
    
    Ich stelle mir vor, wie er mich gleich fickt.
    
    „Du Hure. Du schäbige Hure", brüllt er mich an und verpasst mir den zweiten Schlag.
    
    Wieder zischen, ein Knall und die Explosion der schmerzhaften Lust auf meinem Hintern. Auch meine ausgestreckte Möse hat etwas abbekommen. Es fühlt sich an wie ein Versprechen. ...
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