1. Die Reha-Schlampe - Teil 13


    Datum: 07.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Ich stelle mir weiter vor, wie er mich fickt. Mich gnadenlos nimmt. Mich auf das reduziert, was ich bin. Eine dreckige Dreiloch-Fotze für jeden Herrn. Ich fühle mich so vollkommen.
    
    „Jahhh", keuche ich etwas heftiger.
    
    Der erlittene Schmerz, aber auch meine Lust ist meiner Stimme deutlich anzumerken. Ein dritter, ein vierter, dann ein fünfter Schlag. Und immer auch auf meine Fotze. Auch mein aufgezogener Anus bekommt seinen Teil weg. Ich bin so erregt, so unendlich geil und kann es kaum noch aushalten, auf den mich hoffentlich gleich fickenden Schwanz zu warten.
    
    „Du brauchst das, du widerliche Sau. Genau wie deine Schwester. Ihr beide seid so billig. Wenn ich das bloss früher gewusst hätte. Wir könnten schon viel weiter miteinander sein."
    
    Seine Art wird langsam bedrohlich und grenzüberschreitend. Ich bin ganz klar die Nutte meines Meisters. Herr Kevin hat keinen Erstanspruch drauf. Aber er macht keinen Hehl daraus, dass ihm das völlig egal ist - dass er sich einfach nimmt, was er will.
    
    Aber jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt, um das auszudiskutieren. Außerdem liegt all das in Meister Kurts Hand. Ich muss Herrn Kevin gehorchen, solange Meister Kurt dem nicht widerspricht. Schliesslich hat er gesagt, dass ich mindestens eine Woche bei meinem Schwager Kevin bleiben und mich an das Leben mit einem anderen Herren gewöhnen soll. Diese Erinnerung verunsichert mich.
    
    Aber vielleicht würde Meister Kurt widersprechen und Grenzen setzen, wenn er wüßte, wie ...
    ... besitzergreifend sein Partner - und mittlerweile Kumpel - hinter seinem Rücken ist.
    
    „Ja, Herr", ist alles, was ich keuchend zustande bringe.
    
    Ich würde so gerne sehen, was Emily gerade macht. Beobachtet sie nur, oder masturbiert sie sich selbst?
    
    Fünf weitere Hiebe mit dem Gürtel. Mein Arsch und meine Fotze brennen. Alles glüht. Ist heiss. Meine Sinne sind nur auf den Schmerz fokussiert. Und auf die dahinter liegende Lust; verborgen, aber mir ständig präsent. Mein Hirn wird schon von seinem Schwanz gefickt, obwohl er noch gar nicht in einem meiner Löcher steckt. Allein die Vorstellung, dass es gleich passiert, lässt mir vor Verlangen alle vielleicht irgendwo noch vorhandenen geistigen Sicherungen durchbrennen.
    
    „Bitte. Fick mich", sprudelt es aus mir raus.
    
    Mich so zu erniedrigen, ums gefickt-werden zu betteln, das ist so unfassbar geil. Ich fühle mich unglaublich erotisch und weiblich damit.
    
    „Ja, bettel nur, du erbärmliches Stück Scheisse."
    
    Seine Beleidigungen wechseln langsam das Niveau. Herr Kevin überschreitet erneut eine Grenze, die zwischen Meister Kurt und mir stets unausgesprochen gültig war.
    
    Plötzlich ist Emily da, ihr Gesicht füllt meine Sicht.
    
    Sie blickt mir tief in die Augen, um den Schmerz und die Lust darin zu sehen. Vereint zu einem unvorstellbar schönen Gefühl. Einem so erregenden Gefühl.
    
    „Bitte fick mich... fick mich... fick mich, Herr. Ich halte es nicht mehr aus."
    
    „Du notgeile Schlampe. Es macht dich an, wenn ich dich ein Stück Scheisse ...
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