1. Die Reha-Schlampe - Teil 13


    Datum: 07.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... nenne?"
    
    Er geht so weit... zu weit... ein neues, bisher unentdecktes Ufer erwartet mich...
    
    Ein Finger drängt sich in meinen Anus. Mein Schliessmuskel umfängt ihn mit einem wohligen Schmatzen. Meine Arschfotze ist so weit... und meine Möse so feucht...
    
    „Ja, Herr", gestehe ich ein.
    
    Irgendwo ist etwas in mir, das auf seine brutale Art ziemlich anspringt.
    
    Sein Finger fickt meinen Arsch, dann verdoppelt er die mich fickende Menge an Fingern. Er beugt sich zu mir vor.
    
    „Ich bin ein Haufen Scheiße. Los, sag es."
    
    Emily sieht sicher die Qual und die Lust in meinen Augen.
    
    „Ich bin ein Haufen Scheiße, Herr", erniedrige ich mich völlig vor ihm.
    
    Hauptsache er beschäftigt sich weiter mit meinen Löchern.
    
    „Dein ganzer Körper stinkt nach Scheiße. Nach verdorbenem Fleisch, das gefickt und benutzt werden will. Wiederhol das."
    
    „Ja, Herr. Mein... mein ganzer Körper stinkt nach Scheiße."
    
    Sein dritter Finger verlangt drängend Einlass. Ich bin tierisch geil und erregt.
    
    Ich sehe, wie Emily meine Worte stumm nachspricht.
    
    „Weiter. Lass dir nicht jedes Wort aus der Nase ziehen."
    
    „Ich..."
    
    Er zieht mit der freien Hand an meinen Haaren, so dass mein Kopf nach hinten gezogen wird. Mein Hals spannt sich an. Dann wechselt er den Griff und packt mich am Halsband. Er zieht es nach hinten, so dass meine Kehle abgeschnürt wird.
    
    „I... i... ich stinke nach verdorbenem Fleisch, das benutzt und gefickt werden will."
    
    Er belohnt mein Geständnis mit dem vierten ...
    ... Finger in meinem Arsch. Durch viel Gebrauch fällt es meinem Loch leicht, dem eindringenden Fleisch den geforderten Raum zu geben.
    
    „Kack mir ja nicht die Finger voll, Schlampe", warnt Herr Kevin mich mit einem drohenden Ton in der Stimme.
    
    „Nein, Herr", erwidere ich.
    
    Ich verliere mich in Emilys Augen und ohne groß zu überlegen, kommt es aus mir raus: „Machst du es dir dabei?"
    
    Unsicher warte ich auf ihre Reaktion. Da spüre ich, wie Herr Kevins Daumen sich an meinem Arschloch zu schaffen macht. Die vier Finger drehen sich in meinem Loch, während sich ein Fünfter zu ihnen gesellen will.
    
    Ich keuche laut auf, voller Anspannung und auch Erwartung. Dann ist es soweit, die Faust des Herrn steckt ganz in mir drin. Ich spüre gleichzeitig die Fülle in meinem Arsch und die unerfüllte Sehnsucht der Fotze, ebenfalls ausgefüllt und benutzt zu werden.
    
    „Ja."
    
    Emily nickt.
    
    Ich stelle mir vor, wie sie es sich macht.
    
    „Ahhh.... Zeig es... ahhh.... mir, bittehhh."
    
    Sie lässt mich einen Augenblick zappeln, dann tritt sie einen Schritt zurück, so dass ich sie ganz sehen kann. Sie hat eine Hand zwischen ihren Schenkeln und zerrt an ihren schönen Fotzenlappen rum.
    
    Herr Kevin scheint sich durch die Verbindung zwischen Emily und mir angespornt zu fühlen. Er dreht und windet seine Hand in mir hin und her, zieht sie fast raus und dann wieder rein. Immer wieder. Herein, herum und heraus...
    
    „Ihr seid so billige Nutten. Du auch, du machst mir nix vor", sagt Herr Kevin.
    
    Er ist ...
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