1. Die Reha-Schlampe - Teil 13


    Datum: 07.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Gedanken rasen im Kopf hin und her. Ich kann sie irgendwie nicht einfangen, erhasche nur Bruchstücke davon. Herr Kevins Faust fickt mich gnadenlos weiter und treibt mich ungeachtet all dessen zum nächsten Höhepunkt.
    
    „Iiiii...iiiichhhh.... Äh.... Das kann ich nicht. Ich gehöre doch meinem Meister."
    
    Puh, bin ich heute mal mutig. Doch ich kann gar nicht anders. Wenn Meister Kurt mich offiziell an Herrn Kevin weitergeben würde, wäre das eine ganz andere Sache. Aber so...
    
    Er gibt mir eine heftige Ohrfeige, die Hand leicht geschlossen. Eher ein Fausthieb an meine Wange.
    
    „Eine Woche, Sylvie", dröhnt Meister Kurts Stimme durch meinen Kopf. „Dich an das Leben mit einem anderen Herren gewöhnen."
    
    Dröhnender Schmerz pocht durch meinen Schädel und vermischt sich mit meinen Zweifeln.
    
    „Du wagst es, mir noch zu widersprechen? Du Haufen stinkender Scheiße."
    
    Seine Faust drückt sich bis zum Anschlag in meinen Hintern rein. Sein halber Arm muss in meinem Anus verschwunden sein. Er drückt sich immer weiter in meinen Darm, immer tiefer und tiefer und tiefer. Meine Innereien weichen schmerzerfüllt aus, werden beiseite geschoben und gequetscht.
    
    „Herrhhhh.... Bittehhhh... nicht..."
    
    Ein klares Statement, ein Saveword... nicht...
    
    Er zieht seine Faust mit einem schmatzenden Plopp aus mir raus.
    
    „Nicht? Nicht? Was fällt dir Scheißfotze ein, verdammt noch mal? Hörst du jetzt auf, mir zu widersprechen? Oder brauchst du noch ein bisschen mehr Erziehung?"
    
    „Erziehhhhung, ...
    ... Herr", ergreife ich die Chance, ihm auf diese Weise weiter ausweichen zu können.
    
    Aber ich verspüre ein sehr mulmiges Gefühl wegen seiner immer offener zutage tretenden verschlagenen und brutalen Art.
    
    „Wenn ich mit dir fertig bin, wirst du Kurt verlassen, Nutte. Du gehörst nur mir, und keinem anderen."
    
    Er schlägt mir mehrfach auf den Hintern, knetet grob meine herabbaumelnden Titten, zieht an meinen Nippeln, gibt mir mehrere Ohrfeigen...
    
    Irgendwas ist da unten nicht in Ordnung, durchfährt es mich, als ich dem merkwürdigen Gefühl innerlich nachgehe.
    
    „Herr, mein... mein Arsch..."
    
    „Was ist damit, Fotze? Ah, ja. Ein schöner Prolaps. Du quetscht bei der kleinsten Erregung dein Kackloch von innen nach außen. Das zeigt, dass du nur aus verdorbenem Fickfleisch bestehst. Wie vulgär und abartig du bist."
    
    Emily beugt sich neugierig vor, um meinen Prolaps zu bewundern.
    
    Herr Kevin greift in mein Fleisch und presst es zusammen. Unbändiger Schmerz, dann unbändige Erregung. Er massiert meinen Prolaps, als habe er eine Luftpumpe in der Hand. So etwas habe ich noch nie erlebt. Es ist... ja, es ist sehr geil. Dann habe ich Furcht, dass er mir irgendetwas unfassbar Brutales antuen könnte. Mir den Prolaps verletzen, ihn gar verstümmeln oder abschneiden könnte. Ich japse panisch nach Luft bei dem Gedanken daran. Einen Moment lang fühle ich mich sündhaft verkorkst, weil mich solche abartigen Fantasien so dermaßen erregen können.
    
    „Ich fick jetzt deinen Prolaps, du verkommene ...
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