1. Die Reha-Schlampe - Teil 13


    Datum: 07.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Sau", keucht Herr Kevin mir ins Ohr.
    
    Dann drückt er mir seinen Schwanz machtvoll in den Prolaps hinein.
    
    Ich vergesse, was Herr Kevin eben von mir verlangt hat. Dass ich zustimme, Meister Kurt zu verlassen... jetzt zählt nur noch der neue Orgasmus, der sich in mächtigen Wellen anbahnt.
    
    „Du gehörst mir, gib das endlich zu. Du bist mir verfallen. Stehst auf den ganz harten Kram."
    
    Wie konnte ich nur hoffen, dass er durch meinen Prolaps von seinen Absichten abgelenkt sein könnte.
    
    Er fickt weiter hart und tief in meinen Prolaps. Es ist, als sei mein Inneres nach Außen gekehrt. Ja, das ist es doch auch. Meine Gedanken verwirren sich immer mehr. Mein durchgefickter, außen liegender Arsch ist das Zentrum all meiner Wahrnehmungen. „Sag es. Sag, ich gehöre dir. Los, sag es!"
    
    „Iiii...hhh... ohhh... ahhhh... ohhh..."
    
    „Sag es!"
    
    Ich... darf... nicht... kann ich mir immer noch einreden, dass es nur auf die gerade stattfindende Sitzung bezogen ist? Ich muss... ich... muss... Meister Kurt wird es sicher verstehen... dass ich dem Herrn nur gehorchen und ich Meister Kurt dadurch nicht in Frage stellen will.
    
    „Jahhh.... Ichhh gehhhhöre dirhhh... ohhh... ohhh..."
    
    „Und jetzt sind wir wieder da, wo wir vorher schon mal waren, du fistgeile dumme Sau. Sag, ich werde Meister Kurt für dich verlassen. Wenn ich dich dann will."
    
    Ist das ein Ausweg? Geht es ihm nur um theoretische Macht? Dass er mich jederzeit besitzen könnte, wenn ihm danach ist? Mal für einen Tag, mal für ...
    ... ne Woche? Für immer und ewig?
    
    „Iiii.... Ichhh... kannichthhh.... ohhh.... ahhhh..."
    
    Er zieht seinen Schwanz aus meinem Vorfall raus und quetscht ihn erneut mit seiner Hand. Diesmal noch fester als vorhin. Der Schmerz überwiegt, nimmt plötzlich allen Raum ein. Erneut habe ich die Horrorvorstellung, dass er meinem Prolaps was antuen könnte. Da ist keine Lust mehr. Keine Lust. Nur Angst und Schmerz... und doch wieder Lust... ich bin überwältigt von meinen sich widerstreitenden Gefühlen.
    
    Er beugt sich mit seinem Kopf ganz nah an mein Ohr und flüstert: „Du stehst auf diesen abgefahrenen Kram.... ahhh.... das spürt doch... ahhh... ein Blinder."
    
    Sein heisser Atem macht mich verrückt vor Wollust.
    
    „Also wirst du... früher oder später... deinem Meister abschwören... ahhh... und zu mir kommen. Er kann dir das nicht bieten, was... ahhh... du von mir bekommst."
    
    Mein Ohr ist feucht von dem Speichel, den er mit seinen Worten ausspuckt.
    
    „Ahhh ahhh.... Denk drüber nach, du abartige, kranke Hure. Denk drüber nach."
    
    Das mache ich gerade tatsächlich, ich kann es kaum glauben. Seine Faust in meinem Arsch und seine gnadenlos unbarmherzige Art sind ein sehr schlagendes Argument. Ich hege gerade massiven Zweifel an meinem Meister und schäme mich für die Lust, die ich gerade empfinde, in Grund und Boden.
    
    „Irgendwann wirst du angekrochen kommen und... ahhh... mich anbetteln, dass ich dich nehmen soll."
    
    „Jahhh... jahhh... jahhh...", keuche ich.
    
    Ich kann gar nicht anders. ...
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