1. Die Reha-Schlampe - Teil 13


    Datum: 07.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... hingebungsvoll ab, mal von außen, mal tief in meiner Mundfotze drin. Er schmeckt und riecht nach meinem Anus. Seine Faust schiebt sich wieder tief in meinen Prolaps rein.
    
    Emily sitzt daneben und schaut zu. Dabei befriedigt sie sich selbst mit beiden Händen. Alle zehn Finger huschen über und in ihre schöne junge Fotze. Ich kann auch ihren kleinen Anus sehen. Da ist noch soviel Dehnung von nöten.
    
    Herr Kevin stößt jetzt aktiv in meinen Hals hinein, verpasst mir einen tiefen Kehlenfick.
    
    „Du Nutte. Du dreckige Sau. Genau wie deine verdorbene Schwester."
    
    Immer wieder kommt er auf Lydia zurück. Da hat sich über die Jahre anscheinend Einiges angestaut.
    
    Dann spritzt er endlich ab, direkt in meinen Hals, in meine Speiseröhre, in meinen Magen. Diese wohlige Wärme, die der herab gleitende Samen in mir erzeugt...
    
    Herr Kevin hat seine Faust aus mir herausgezogen. Er drückt und drückt und drückt meinen herausgefallenen Prolaps, spritzt nochmal, und nochmal, und nochmal. Dabei rammt er mir jedes Mal seinen Schwanz bis zum Anschlag in mein Maul. Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich mich auf meine Maulfotze oder den herausgestülpten Anus fokussieren soll, also switche ich ständig zwischen beiden Empfindungen hin und her.
    
    Emily gibt ein leises Keuchen von sich.
    
    „Jajajajajajaja..."
    
    Sie kommt. Gleich ist es soweit. Sie kommt vor meinen Augen. Diese Sitzung hat sich gelohnt. Lydias zweite Tochter ist auf ihrem Weg.
    
    Herr Kevin zieht sich nach einigen weiteren ...
    ... Stößen aus mir zurück. Er lässt auch endlich meinen geschundenen Prolaps los.
    
    Emily stiert mich völlig weggetreten an. Sie fickt und fickt und fickt ihr süßes gelapptes Ding.
    
    Der feuchte, besamte und von meinem Schleim bedeckte Schwanz wird mir einfach wieder ins Maul geschoben.
    
    „Sauberlecken, Nutte", befiehlt mir Herr Kevin und ich gehorche. Ich schlürfe den Samen und den Schleim, sauge ihn in mich hinein, verteile ihn mit der Zunge im Mund, um ihn dann genüßlich herunter zu schlucken.
    
    „So ist es brav", tätschelt er mir wohlwollend die Wange.
    
    „Danke, Herr", entgegne ich und beobachte weiter mein sich masturbierendes Gegenüber.
    
    „Jajajajaja..."
    
    Ich kann nicht anders, ich wende mich ab von dem langsam erschlaffenden Schwanz und beuge mich über Emily. Das... das Ding zwischen meinen Beinen fühlt sich so befremdlich an, als hinge mir noch eine fette Kackwurst hinten im Darm. Und... kalt... die ungewohnte Luft an meinem Vorfall. Ich... ich will Emily küssen, wird mir klar.
    
    Ich überspiele meine Unsicherheit und gehe aufs Ganze. Berühre ihre Lippen mit meinen. Mein Mund ist völlig mit Sperma verschmiert. Emily öffnet bereitwillig ihren Mund und ich lasse einen Faden der Speichel- und Samenmischung in ihre Mundhöhle tropfen.
    
    Sie besorgt es sich noch schneller und härter. Dabei schlägt und kneift und zwickt sie immer wieder ihre Fotzenlappen. Das kleine Ding hat anscheinend ihren ersten richtigen Orgasmus.
    
    Da spüre ich plötzlich ihre tastenden Finger zwischen ...
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