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Die Reha-Schlampe - Teil 13
Datum: 07.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Ich kann nur hoffen, dass Herr Kevin meine Zustimmung auf meinen durchgefickten Prolaps und nicht auf seine Worte bezieht. Dann ist er soweit. Ich bin es auch. „Ich will jetzt abspritzen. Aber denk nicht, dass ich deswegen mit dir fertig bin, Nutte. Du wirst mir gehören. Nur mir allein." Aber statt in in meinen ausgestülpten Anus zu spritzen zieht er seinen Schwanz aus mir heraus und geht um mich herum. Was hat er vor mit mir? Da spüre ich seine Hand am Prolaps zugreifen. Sie drückt ihn hart zusammen und pumpt ihn. Das Gefühl ist unbeschreiblich. Wie im Traum höre ich Emily neben mir laut keuchen. Macht sie das schon die ganze Zeit? Ich habe sie völlig aus den Augen verloren gehabt. „Maul auf, Fotze. Lutsch meinen dreckigen Schwanz." Ich öffne mein Maul und nehme den Schwanz in ihm auf. „Na, schmeckst du deine Scheiße, Nutte? Deinen dreckigen Hurenarsch?" Ich nicke, glücklich und zufrieden darüber, dass er es vorläufig gut sein lässt und für den Moment klein bei gibt. Vielleicht will er auch vor Emilys Augen nicht weiter gehen. Ein letzter Rest Hemmungen. Die Anwesenheit meiner kleinen Nichte hat mir erstmal den Arsch gerettet. Ich muss unbedingt Zeit finden, mit meinem Meister zu sprechen. Er wird mir beistehen, wenn er erfährt, was Herr Kevin von mir verlangt hat und ihm seine Grenzen aufzeigen. Oder nicht? Während ich wie mechanisch seinen Schwanz ablecke und er weiter meinen Prolaps quetscht, verzehre ich mich voller Zweifel und Mißtrauen. ...
... Wie ist es passiert? Was hat meine Sorgen geweckt? Vielleicht, weil Meister Kurt und ich nicht richtig über diese Angelegenheit gesprochen haben. Der Meister hat mich diesbezüglich immer im Ungewissen gelassen. Ob er mich irgendwann weiter reicht, mich gänzlich einem anderen Mann überlässt? Den ich dann als neuen Meister akzeptieren muss? Vielleicht wird er ja irgendwann meiner überdrüssig. Oder er bemerkt, dass ich auf zu abartige Dinge stehe, die nur Herr Kevin mir geben kann. Und was sollte das heute mit „einer Woche" und „an einen anderen Herrn gewöhnen"? Bei der Vorstellung an einen Meister Kevin wird mir schwindelig. Finstere Abgründe tun sich in meinem Verstand auf. Düster und geheimnisvoll. Unentdeckt... ich kann nicht anders, neben der Sorge deutet sich auch erregendes Neuland für mich an. Das ist meine Verdorbenheit. Ich bin jedem dominanten Mann ergeben und die Perspektiven, die sich aus einem Wechsel des Meisters ergeben, lassen mich innerlich nicht kalt. Meine Emotionen fahren Achterbahn. Sehnsucht und Erregung mischen sich mit Sorge und Angst. Ein spektakuläres, irgendwie grandioses Durcheinander. Ich muss zugeben, dass Herr Kevin mich an ein Ufer führt, das ich von Meister Kurt noch nicht kenne. Ich stelle mir vor, wie es mit Meister Kurt weitergehen würde... dann vergleiche ich es mit der Vorstellung, dass ich ganz Meister Kevin hörig bin. Ich werde verrückt. Während all dieser Überlegungen lutsche ich weiter an Herr Kevins Schwanz, lecke ihn ...