1. Die Reha-Schlampe - Teil 13


    Datum: 07.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... eine Ertrinkende an mich. Ich spüre ihre harten Nippel an meiner Brust. Sofort durchflutet mich Erregung. Meine Fotze wird nass.
    
    Ich hatte ja keine Ahnung, was mit meiner Nichte los ist. Was sie für Probleme hat. Lydia hat anscheinend einige Leichen im Keller. Nicht nur die kaputte Beziehung zu Herrn Kevin, nicht nur die ständigen Reibereien mit ihrer Tochter Sophie... nein, auch mit Emily liegt Einiges im Argen. Sie wirkt emotional total vernachlässigt.
    
    „Ich... ich... ich hab deine frischen Wunden gesehen und..."
    
    Ihre Stimme bricht.
    
    „...und gedacht, dass ich eine Seelenverwandte bin?"
    
    „Ja. Bist du das, Tante Sylvie? Ich bin so einsam", heult sie mit Verzweiflung in der Stimme.
    
    „Weil niemand dich liebt und dich versteht?"
    
    Sie hebt ihren Kopf und schaut mich aus ihren verquollenen, verheulten Augen an.
    
    „Ja. Genau. Aber... verstehst du mich?"
    
    Ich gehe einen Moment in mich, um diese Frage wirklich wahrheitsgemäß zu beantworten.
    
    Sie wurde vernachlässigt. Alle anderen Familienmitglieder haben sich jahrelang nur mit sich selbst beschäftigt. Herr Kevin, der sowieso keinerlei Einfühlungsvermögen hat und Lydias Töchter entweder als lästiges Anhängsel oder als Beute betrachtet hat. Die um sich selbst kreisende, depressive Lydia... das selbstverliebte Miststück Sophie als Schwester...
    
    Sie spürt gerade keine Gefühle, hat sich von allen abgeschottet, um nicht mehr verletzt werden zu können. Lebt in ihrer eigenen Welt. Nur durch Selbstverletzung fühlt sie ...
    ... was.
    
    Ich betrachte mir ihren vernarbten Oberkörper etwas genauer. Sie hat ihre kleinen Tittchen wohl vor Kurzem abgebunden. Sie sind etwas blau und haben eine rote Umrandung.
    
    Anscheinend geht es ihr nicht nur darum, sich durch Schmerzen selbst zu spüren, sich lebendig zu fühlen. Nein, sie hat auch erotische Gefühle, wenn sie ihren kleinen Titten weh tut. Vielleicht hat sie sich die mit Haushaltsgummis abgebunden.
    
    Ich versuche, ihren Charakter abzuschätzen. Leicht devot, jedoch deutlich masochistischer veranlagt als jede andere Frau, die ich kenne. Meister Kurt wird begeistert von ihr sein. Dazu ihr knochiger Körperbau, ihre skinny Figur... er wird ihren Körper und auch ihre verschrobene Art mögen.
    
    „Ja, ich verstehe dich", sage ich mit fester Stimme. „Ich verstehe dich sehr gut."
    
    Erleichtert seufzt sie und sackt wieder in meine Arme. Ich halte sie eine Weile und streichle ihr dabei über den Kopf.
    
    Nebenan im Schlafzimmer ist es noch immer still. Ich hoffe, dass Herr Kevin und Sophie noch eine Weile schlafen, damit ich dieses Gespräch vernünftig zu Ende bringen kann.
    
    „Ich... ich hab gesehen, dass du auf dem Hintern Striemen hast", sagt sie plötzlich und unerwartet.
    
    „Ja", antworte ich bloss.
    
    Ich warte ab, worauf sie hinaus will.
    
    „Darf ich mir die genauer ansehen?"
    
    „Klar."
    
    Ich stehe auf, drehe mich um und beuge mich so über den Stuhl, dass sie mein Hinterteil begutachten kann. Vorsichtig streicht sie mit den Fingern über meinen Arsch. Das... oh, ...
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