1. Die Reha-Schlampe - Teil 13


    Datum: 07.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... tun, Sylvie?"
    
    Die Bitte kommt aus dem Nichts.
    
    „Was? Dich... verbrennen?"
    
    „Ja. Warte, ich hole meine Kippen."
    
    Ohne dass ich sie zurückhalten kann geht sie zum Nachttisch und kehrt mit einem Aschenbecher, zwei Zigaretten und einem Feuerzeug zurück.
    
    Sie zündet beide Kippen an und reicht mir dann eine davon.
    
    „Bitte, mach. Ich... ich hab es noch nie von jemand anderem gemacht bekommen."
    
    Einen Moment denke ich, dass sie womöglich noch nie gefickt worden ist.
    
    Sie bemerkt mein Zögern.
    
    „Bitte, Sylvie. Wir sind doch jetzt Freunde..."
    
    Auf was lasse ich mich da gerade eigentlich ein?
    
    „Wohin?"
    
    „Wohin du willst, ist mir egal."
    
    Erwartungsvoll legt sie sich auf ihr Bett, dabei weiter an ihrer Zigarette nuckelnd. Sie deutet ein paar Mal an, wie sie sich selbst verbrennt, hält die Glut ganz dicht an ihren Körper...
    
    „Wirklich?", frage ich ein letztes Mal.
    
    „Ja, mach. Bitte."
    
    Sie räkelt ihre kleinen Titten in die Höhe, spreizt ihre Beine...
    
    Ich habe die freie Auswahl, pendele in Gedanken zwischen Titten und Fotze hin und her. Dann setze ich kurzentschlossen die Glut direkt an einen ihrer Nippel. Emily keucht schmerzerfüllt auf. Ich greife mit der freien Hand zwischen ihre Beine. Sie ist nicht trocken, aber auch nicht klitschnass. Die Verbindung von Schmerz und Lust muss bei ihr noch geknüpft und dann vertieft werden. Daher beuge ich mich mit dem Kopf vor und lecke an ihren schönen Fotzenlappen. Emily vergräbt eine Hand in meinen Haaren und bäumt ...
    ... sich auf.
    
    Dann nähere ich mich mit der Kippe dem anderen Nippel und versenge ihr auch dort die Haut. Sie schreit laut auf und ihre Fotze wird merklich feuchter. Ich habe sie da, wo ich sie haben wollte.
    
    „Du... es stimmt... das tut gut... leck mich... ja, leck mich."
    
    Ich gleite mit der Zunge immer tiefer in ihr schlüpfriger werdendes Loch, ich lecke und ficke sie damit. Sie packt meinen Kopf und zieht mich etwas in die Höhe.
    
    „Mach, bitte. Mach es an der Muschi."
    
    Erwartungsvoll, beinahe süchtig schaut sie mich an. Ich kann ihrem Wunsch nicht widerstehen, also führe ich meine glühende Zigarette an einen ihrer Fotzenlappen und berühre sie damit. Das Zischen verbrannter Haut vermischt sich mit ihrem lustvollen Schrei. Ja, die kleine Fotze muss nur erweckt werden. Wie einfach es ist, nachdem ich erkannt habe, wie sie tickt. Eine Welle der Erregung schwappt über meine kleine Nichte. Sie windet sich und reckt mir ihren Unterleib entgegen. Ihre Finger umspielen ihre angesengten Nippel. Sie saugt noch einmal an ihrer eigenen Kippe, dann lässt sie sie noch kokelnd in den Aschenbecher fallen.
    
    „Nochmal, Sylvie. Die andere Seite."
    
    Die andere Seite. Wie lieblich ihre Sprache noch ist. Ich tue ihr den Gefallen und flemme auch den anderen Fotzenlappen an. Erneutes Zischen, erneutes Aufschreien. Ich fürchte, dass Herr Kevin oder Sophie dadurch geweckt werden. Bei dem Gedanken, dass sie plötzlich in der Tür stehen wird mir ganz mulmig. Das wäre zu früh, zu schnell... Dann ...
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