1. Die Reha-Schlampe - Teil 13


    Datum: 07.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... das fühlt sich gut an. Hoffentlich bemerkt sie nicht, wie heiss mich das macht. Hoffentlich bemerkt sie es...
    
    „Wer war das denn?", fragt sie mich ziemlich direkt.
    
    Oh Gott, kann ich ihr schon von Meister Kurt erzählen? Viel zu früh. Viel zu früh...
    
    Aber wenn ich eine Verbindung zu ihr aufbauen will, dann darf ich nicht allzu sehr lügen.
    
    „Ich... ich hab da einen Freund, weisst du? Und... naja, der besorgt es mir schon mal richtig, wenn er mich fickt."
    
    Wow, ob sie das abschreckt? Ich weiss nicht, wie ich es hätte behutsamer ausdrücken können. Ist auch nicht meine Art, behutsam.
    
    „Du hast einen Freund?", fragt sie, weniger erstaunt als neugierig. „Was sagt Onkel Micha dazu? Weiss der das überhaupt?"
    
    Sie lächelt, als würde ich ihr ein großes Geheimnis anvertrauen. Nun gut.
    
    „Ja, Micha hat nichts dagegen."
    
    Die Wahrheit.
    
    „Und er... er hat dir den Hintern versohlt? Beim ficken?"
    
    „Genau."
    
    Gespannt warte ich, wie sie das Gespräch weiterführen möchte. Ich lasse sie das Tempo und die Richtung bestimmen.
    
    „Hast du dich dabei lebendig gefühlt, Tante Sylvie?"
    
    „Ja, sehr sogar, Emily. Und sag einfach Sylvie zu mir. Wir sind jetzt Freunde, oder?"
    
    Gewagt.
    
    Sie grinst mich an.
    
    „Yepp."
    
    Aber gewonnen.
    
    „Weisst du, man kann sich auch sehr lebendig fühlen, wenn sich Schmerzen und Lust miteinander vermischen. Eigentlich ist das sogar noch viel schöner als sich nur selber zu verletzen."
    
    Sie soll erkennen, dass man sich Schmerzen nicht nur selbst ...
    ... zufügen kann, sondern dass es besonders erregend und lebendig ist, wenn andere das tun.
    
    „Ficken, Emily... wenn du fickst fühlst du dich auch lebendig... es verschafft dir mehr Befriedigung, wenn dir dabei der Schmerz durch andere zugefügt wird..."
    
    Ihre erste richtige Lektion...
    
    Darüber hat sie anscheinend etwas nachzudenken. Sie schweigt und ich frage mich, ob ich zu weit gegangen bin.
    
    Dann steht sie plötzlich auf und schiebt sich die Jeans über die Knie.
    
    „Hier, schau mal. Ich hab mich auch da unten verletzt. Es hat sehr weh getan, aber es war auch schön."
    
    Ich fasse es nicht. Sie zeigt mir einfach ungeniert ihre Fotze. Sie ist rasiert, hat schöne Lappen, fast wie ihre Mutter. Die Fotzenlappen haben Brandwunden. Von Zigaretten, nehm ich an, so wie es aussieht.
    
    Erwartungsvoll schaut sie mich an.
    
    „Du... du bist sehr schön, Emily", sage ich schliesslich ehrlich. „Es gibt Männer, die stehen auf Frauen wie dich.Frauen, die geil auf Schmerzen sind. Und jetzt stell dir mal vor, du wärst von solchen Männern gefickt worden. Wärst von ihnen dabei verletzt und verbrannt worden. Wäre das nicht noch viel schöner, als es selbst zu tun?"
    
    Das ist der Elfmeter, den ich unbedingt im Tor versenken muss.
    
    „Ich weiss nicht. Kann schon sein", erwidert sie ausweichend.
    
    Nicht ganz, was ich als Antwort erhofft habe. Aber immerhin keine komplette Ablehnung. Sie hätte mich nach der Frage auch einfach aus dem Zimmer werfen können.
    
    „Würdest... würdest du es mal bei mir ...
«12...567...28»