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Der Schlüssel zur Versuchung 04
Datum: 10.06.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... jedoch nur kurzfristig. Sie würden ihn ängstigen, aber nicht dauerhaft an mich binden. Was, wenn er irgendwann den Job wechselte und wenn die Quelle dann für mich versiegte? Dann stünde ich da, eine Teamleiterin ohne Daten, ich würde mich lächerlich machen, und am Ende wieder zum Bodensatz absteigen. Nein. Ich musste ihn für immer an mich ketten. Eine Leine um seine Eier legen, die so fest saß, dass er nie wieder auch nur an die Möglichkeit zur Flucht von mir denken würde. Ich musste ihn da packen, wo es wehtat: Bei seiner Familie. Bei seinem Familienglück, das er so sehr beschützen wollte. "Sie haben eine schöne Frau, habe ich gehört", sagte ich sanft, während ich mein leeres Glas zur Seite schob. "Sofia, nicht wahr? Und ein Baby soll auch unterwegs sein. Das ist so wundervoll." Ich legte meinen Mantel, langsam und theatralisch vollständig ab und sah, wie sein Atem stockte, als das rückenfreie, schwarze Kleid, die Strümpfe, das großzügige Dekolleté zum Vorschein kamen. Seine Augen weiteten sich, flackerten für einen Moment hinunter zu meinen Beinen, dann zurück zu meinem Dekolleté, und am Ende zu meinem Gesicht. Er war irritiert und doch gefesselt. "W-Was wissen Sie über meine Frau?", stammelte er, seine Verwirrung war köstlich. "Ich weiß, dass man alles sehr schnell verlieren kann, Eduard. Ein falscher Schritt auf der Arbeit... und erst ist das Haus weg und dann das Familienglück, wenn man im Gefängnis sitzt." Ich ließ meine Hand scheinbar beiläufig auf seine ...
... auf dem Tresen liegen. Seine Haut war heiß und er zitterte wenig, wie erregend. "Wir müssen eine Lösung finden, die für alle... passt. Ein entgültiges Arrangement." Nach diesen Worten ließ ich meine Hand langsam, ganz langsam, von seinem Handrücken über seinen Unterarm gleiten, dabei die Muskeln unter dem Hemdstoff, die unter meinen Fingern vibrierten voll auskostend. Seine Atmung wurde schneller. Er war gefangen zwischen der Angst vor der vollständigen Enthüllung seines Geheimnisses und der unwiderstehlichen, verbotenen Anziehung, die ich bewusst für ihn ausstrahlte. Seine Verzweiflung war indes mein Aphrodisiakum, das ein süßes Ziehen in meinem Schoß verursachte. "Was... was schwebt Ihnen vor?", hauchte er und befreite sich aus meinem Griff. Statt zu antworten, stand ich auf und trat direkt vor ihm, sodass mein Schoß sein Knie berührte. Der Stoff seines Anzugs fühlte sich rau, gegen meine nackten Oberschenkel, an. Die Bar war jetzt unser privater Käfig geworden und ich sah ihm direkt in die weit aufgerissenen, verängstigten Augen. "Sie fragen zu viel, Eduard", flüsterte ich, während meine rechte Hand sich langsam und unaufhaltsam, nach unten bewegte. Sie glitt über seine Hüfte, bis meine Hand sich genau über den Schritt seiner Hose legte. Er zuckte zusammen und ein ersticktes Keuchen entwich seinen Lippen. Unter meiner Hand fühlte ich, wie sich etwas Hartes, unter seinem ungläubigen Blick, bereits gegen den Stoff presste. Seine Erregung war eine Mischung aus ...