1. Der Schlüssel zur Versuchung 04


    Datum: 10.06.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... purem Trieb und tiefer Panik. Er war meinem Verlangen völlig ausgeliefert.
    
    Ich beugte mich schließlich ein wenig vor, bis meine Lippen sein Ohr streiften. "Hör auf so viel zu reden, ich will nur ein bisschen Spaß haben, was mein Chef will, können wir später noch oben auf dem Zimmer besprechen."
    
    Dann, in einer Bewegung, die für ihn so unerwartet wie obszön war, schob ich meine andere Hand unter meinen kurzen Kleid. Ich spürte bereits die feuchte Hitze meiner Erregung, den nassen Schlupf meines Slips und befeuchtete meine Finger ausgiebig an meiner eigenen Lust, zog sie dann wieder langsam hervor und führte sie, glänzend und mit meinem herben Duft benetzt, blitzschnell an seinen Mund.
    
    Seine Augen rollten vor Unglaubem und Erregung. Und erstarrte für einen Moment. Doch dann, als meine nassen Finger seine Lippen teilen wollten, öffnete er sie schließlich wie unter einem Bann. Gehorsam. wie ein Hund schleckte er die Finger seine Herrin.
    
    "Die nächsten Drinks", hauchte ich, während er den Geschmack meiner Erregung von meinen Fingern weiter abschleckte, "gebe ich aus. Komm mit."
    
    Und zog meine Hand zurück, drehte mich ohne ein weiteres Wort um und ging auf die Aufzüge zu. Ich hörte keinen Widerspruch mehr hinter mir. Nur das Geräusch seines Hockers, der eilig zurückgeschoben wurde, und seine schweren, unsicheren Schritte, die mir brav folgten. Er fraß mir buchstäblich aus der Hand.
    
    Die Aufzugtüren schlossen sich sehr langsam hinter uns. Es enstand ein Schweigen. ...
    ... Ich hörte, dass sein Atem in kurzen, heißen Stößen kam. Mein Rücken blieb ihm zugewandt, aber ich spürte seinen von Angsat und Lust verseuchten Blick, der mich verschlang und gleichzeitig sich vor mir fürchtete. Die Tigerin in mir war in Lauerstellung bereit. Die Beute war auf den besten Weg in die Falle zu tappen und der goldene Käfig, stand noch zumindest weit offen.
    
    Als ich ihm die Hotelzimmertür öffnete und unmittelbar nah ihm eintrat, und das leise, aber definitive Klick der ins Schloss fallenden Tür hörte, schnitt ich ihm endgültig von seiner Welt ab. Von Sofia und vorallem von seinem Gewissen. Die gepflegte Fassade des heimlichen Leadverkäufers bröckelte, als sein Blick hilflos im hellen Raum umherirrte, bevor er sich mir wieder zuwandte. Er stand einfach nur da, steif wie ein Stock, die Schultern waren hochgezogen, als erwarte er einen Schlag, während sein Blick flehend an meinem Gesicht, hing.
    
    "D-Das... das können wir nicht tun", stammelte er. Seine Hand zuckte hoch, der schmale Goldring fing das trübe Licht der Deckenlampe.
    
    "Bitte. Ich bin verheiratet und liebe meine Frau. Wir können... wir können eine andere Lösung finden. Ich sende ab sofort die Leads direkt Ihrem Chef zu! Jede Woche. Sie haben mein Wort."
    
    Seine Stimme zitterte, es war ein bemitleidenswerter Klang in meinen Ohren. Ich erwiderte sein Flehen mit einem kalten, sardonischen Lächeln. Ich würde ein Teufel tun, und Tekin diese Quelle ohne als Vermittlerin dazwischen überlassen. Langsam hob ich ...
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