1. Der Schlüssel zur Versuchung 04


    Datum: 10.06.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... Doch als seine Finger sich höher an meinem Oberschenkel schoben, hinauf zur noch immer der aufgerissenen Stelle zwischen meinen Beinen, durchfuhr mich eine jähe, eiskalte Panik.
    
    *Der Riss in der Strumpfhose. Wie sollte ich ihm dies erklären?*
    
    „Moment, Schatz... warte", keuchte ich und löste mich von ihm, während mein Herz mir wild in der Brust hämmerte. „Ich muss nur ganz schnell für kleine Mädchen."
    
    Und flüchtete ins Badezimmer, schloss die Tür und lehnte mich einen Moment lang atemlos dagegen. Dann, mit zittrigen Fingern, zog ich mir die zerrissene Strumpfhose samt dem Slip herunter. Und da war es: Ein deutlicher, bereits angetrockneter, kreidig-weißer Fleck auf dem schwarzen Spitzenstoff mit Jans Sperma. Angewidert, als wären sie verdorben, knüllte ich die beiden Teile zusammen und warf sie in den kleinen Mülleimer neben dem WC.
    
    Als ich herauskam, hatte Enzo sich bereits seiner nassen Kleidung entledigt und stand in seiner Boxershorts da, sein Gesicht war sehnsüchtig und seine Augen bereits dunkel vor Lust. Wir stürzten sofort wieder aufeinander zu, ein Orkan aus Händen und Lippen wanderte über unsere aufwallenden Körper. Er küsste mich, wie nur er es konnte -- tief, hingebungsvoll, mit einer Zärtlichkeit, die mich beinahe weinen ließ. Ich liebte seine Küsse, ohne diese Intimität, diese vollkommene Hingabe im Kuss, war Sex für mich undenkbar und Enzo war ein begnadeter Küsser. Seine Zunge war ein vertrauter, willkommener Eroberer.
    
    Doch wollte ich führen ...
    ... und daher dirigierte ich ihn, ohne den Kuss eine Sekunde lang zu unterbrechen, ins Wohnzimmer.
    
    „Heute machen wir es nur Oral", flüsterte ich ihm heiser ins Ohr. „Ich bin noch von gestern ganz wund, mein Chef. Aber wir können uns anders behelfen." Ein wildes und freches Lächeln zuckte über mein Gesicht.
    
    Ich schubste ihn rücklings auf das abgenutzte Sofa, ließ meinen Rock zu einem silbernen Ring um meine Füße fallen und zog die Bluse über den Kopf. Dann kniete ich mich vor ihm, zog seine Jeans und Boxershorts in einem ruckartigen Bewegungen herunter, bis sein steifer, praller Schwanz freilag. Er stöhnte tief auf, als ich mich, mit dem Rücken zu ihm gewandt, über ihn kniete. Aber statt mich auf ihn herabzulassen, klemmte ich seinen Schaft fest zwischen meine nackten Pobacken. Seinen Steifen auf diese Weise zwischen meinen Pobacken eingeklemmt war elektrisierend, da er heiß und hart wie Stahl war. Ich begann genüsslich, meinen Hintern vor und zurück zu bewegen, rieb seinen Schaft die gesamte Länge meiner Ritze entlang, ohne ihn irgendwo aufzunehmen. Das Gefühl war unbeschreiblich intensiv, ein spielerisches, quälendes Gleiten, das uns beide rasend machte.
    
    „Ich sagte Ihnen doch schon gestern, Chef", säuselte ich mit jedem Hüftschwung,
    
    „dass ich bekannt für meine... unerschöpfliche Einsatzbereitschaft bin."
    
    Ich bog mich nach vorne, präsentierte ihm meinen vor Lust durchgebogenen Rücken, während ich mich weiter auf ihm rieb.
    
    „Und ich fühle, dass ich Ihnen heute über ...
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