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Der Schlüssel zur Versuchung 04
Datum: 10.06.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... etwas hinwegtrösten muss. Über diesen... beruflichen Rückschlag." Enzo war völlig gefangen in der Rolle und meiner Sinnlichkeit, packte daher fest meine Hüften und bewegte mich schneller auf seiner Rute. „Ja, Frau Webert... bitte... ich brauche jeden Trost... den ich kriegen kann", stöhnte er. Doch ich war nicht mehr so richtig bei ihm. Während sein Schaft zwischen meinem Gesäß entlangstrich, jeden Nerv meiner Schamlippen und meiner Klitoris zur Weißglut brachte, war ich im Geiste wieder in Tekins Büro. Ich spürte seinen Blick im Nacken, roch sein Aftershave. Wieso spielst du mit mir?, dachte ich wütend über Tekin, während meine Hüften immer heftiger kreisten. Du könntest so viel mehr von mir haben. Aber du machst mich nur heiß und wild und lässt mich dann auf die Männerwelt los. Wie eine tickende Zeitbombe stellst du meinen Timer ein, damit ich für deine Zwecke bei anderen explodiere. Meine Bewegungen wurden rascher, animalischer. Daher wippte ich schneller vor und zurück, rieb mich fest an ihm, bis er unter mir vor Geilheit zu zerbrechen schien. Aber ich war noch lange nicht fertig mit ihm. Da war noch die eine Sache, die ich heute in Tekins Büro machen wollte, die er mir aber verweigert hatte. Diese Fantasie, dieses letzte Stückchen Dominanz und Hingabe, wollte ich jetzt ausleben und hielt inne, während mein Körper vor Anspannung zitterte. „Chef?", keuchte ich über die Schulter, während ich mich nach vorne beugte, bis meine Hände den Boden berührten und ...
... ich ihm mein Hinterteil vollkommen auf Schwanzhöhe darbot. „Es gibt da noch eine Aufgabe, die ich heute nicht mehr geschafft habe, was höchstwahrscheinlich für Ihre Misere verantwortlich ist. Wollen sie mich nicht dafür, sehr tief und hart bestrafen?" Und dann rutschte es mir heraus, "Nimm mich von hinten, Chef. Ich will Íhre ganze, potente Länge in meinem Arsch spüren." Ich hatte es endlich getan, die Worte ausgesprochen, die in dieser Deutlichkeit keine Zweifel mehr ließen, wo er mich heute zu benutzen hatte. Die Luft stand still zwischen uns und mit angespannter Erwartung wartete ich auf das unvermeidliche Vordringen seiner Eichel, die sich mir jetzt an die ungewohnt enge, zarte Öffnung meiner Rosette pressen würde. Mein ganzer Körper war eine einzige vibrierende Saite, meine bereits triefende Muschi pulsierte vor unheilvoller Vorfreude, da ich ich mich dort weiter mit meinem Finger stimulierte. *Du willst doch nur dein Gewissen beruhigen, und bietest deinem Verlobten nur deswegen dein Hintertürchen preis* Meldete sich eine Stimme in mir, und wenn schon, dachte ich und erwartete ihn weiterhin sehnlichst. Doch statt des schmerzhaften, ersehnten Eindringens spürte ich nur, wie seine Hände meine Pobacken noch weiter auseinanderzogen und sie mir fast schmerzhaft vom Körper spreizten. Dann etwas warmes und weiches über meine Ritze glitt. Es war nicht das steife Haupt seiner Begierde, sondern nur seine Zunge. Ein flacher, feuchter Streichler, der langsam ...