1. Carmen 35 - Zukunftspläne


    Datum: 13.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... wir sogar beide, dass ich schwanger war. Trotzdem merkte ich, dass er aufpasste, was er tat. Es machte mich ungemein stolz, wie er genau die Mitte zwischen Vergnügen und Vorsicht fand.
    
    Irgendwann war ich fürs Erste geschafft und brauchte etwas zu trinken. Ich machte einen kurzen Abstecher ins Bad, um mein Gesicht zu waschen, und kam danach nackt wie er auf den Balkon. Ich setzte mich zu ihm. Er schien in Gedanken vertieft zu sein, denn er reagierte nicht. „Hallo Erde an Dominik, küsste ich ihn auf die Wange. Alles in Ordnung?" Er nickte. „Ja ist es, aber ich habe mir gerade eine Frage gestellt und kenne keine Antwort darauf." Ich merkte, dass ihn irgendetwas bedrückte. „Wenn du es mir sagen möchtest, kann ich dir vielleicht helfen." Er druckste etwas herum. „Ähmm ... naja ... ich weiß nicht." Ich wagte einen Schuss ins Blaue. „Geht es um Sandra?" Er sah mich an. „Auch, eigentlich um euch beide." Das weckte meine Neugier. „Aha und inwiefern uns beide?" Es fiel ihm offensichtlich schwer.
    
    Doch er rang sich durch. „Ich liebe euch beide abgöttisch und trotzdem fühlt es sich unterschiedlich an. Das verwirrt mich." Ich fragte. „Inwiefern unterschiedlich?" Er zuckte mit der Schulter. „Genau da fängt das Problem an. Ich kann mit euch beiden reden, wir haben großartigen Sex egal ob zusammen oder getrennt. Wir haben Spaß zusammen. Ich würde keine von euch beiden jemals in meinem Leben missen wollen. Trotzdem habe ich das Gefühl, das Sandra nie deinen Stellenwert einnehmen kann ...
    ... und das verstehe ich nicht." Ich nahm seine Aussage keinesfalls auf die leichte Schulter, obwohl ich mir sicher war den Grund zu kennen. Trotzdem wollte ich mehr von ihm dazu wissen. „Kannst du mir ein Beispiel geben, wo du das Gefühl hast?" Er haderte sichtlich damit, vermutlich weil er Angst hatte, sich falsch auszudrücken. Ich versuchte, ihm die Angst zu nehmen.
    
    „Dominik, vergiss mal für einen kleinen Moment das ich deine Frau bin. Ich sitze jetzt einfach als deine Mutter vor dir, die mit dir versucht ein Problem zu lösen. Sag es so, wie du es denkst, ich frage nach, wenn ich nicht weiß, was du meinst." Scheinbar war es das, was er brauchte. Seine Mutter. Er atmete tief durch. Ok es ist kein gutes Beispiel, aber im Moment das einzige, dass ich dir geben kann. Wir drei sind sexuell mittlerweile doch offen. Als ich Anfang der Woche Sex mit ihr hatte, haben wir über verschiedene sexuelle Wünsche gesprochen, die sie hat." Ich wollte etwas sagen, entschied aber dies hintenanzustellen. „Unter anderem hat sie die Fantasie, sich eines Tages im Sandwich nehmen zu lassen von mir und einem anderen Mann, auch ein Gangbang steht auf ihrer Liste." Ich musste etwas lächeln. Sandra war bei weitem wesentlich offener als ich, zumindest bis ich Junior an meiner Seite hatte.
    
    Deswegen war ich nicht sonderlich überrascht von Juniors Ausführung. „Das, was mich so aus dem Konzept wirft, ist, dass ich mir das mit ihr vorstellen kann. Doch die gleiche Situation mit dir ist für mich undenkbar. ...
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