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Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel XIV (Sonntag) - Stelldichein in Schönerbrunn – und eine neue Freundin?
Datum: 15.06.2026, Kategorien: Schamsituation
... anders«, verteidigte sie sich, »als wir oben waren, rutschte seine Hose plötzlich runter. Und als ich sie ihm wieder hochziehen wollte, ging das nicht, weil sein Schwanz im Weg war – der stand knüppelhart nach oben ab. Na ja, und da mußte ich dem armen Mann doch helfen! Du weißt doch, wie ich bin – immer edel, hilfsbereit und gut!« Connys dreckiges Grinsen war einfach unbezahlbar! »Aber natürlich, Süße, wir wissen doch alle, daß Du eine barmherzige Samariterin bist – stets auf der Suche nach einsamen, ungefickten Riesenschwänzen und prall gefüllten Eiern, die dringend geleert werden müssen, bevor sie zu platzen drohen!« Da konnte ich mich nicht mehr halten und brach in schallendes Gelächter aus! Ausgelassene Heiterkeit ist bekanntermaßen ansteckend – und so lachten wir vier bestimmt drei, vier Minuten lang aus vollstem Herzen! »Süße, ich liebe Dich, Du bist einfach göttlich«, sagte ich zu ihr, »komm' her, Du geile Schlampe!« Ich zog sie an mich ran, lutschte gierig Matthias' Ficksahne von ihrem bildhübschen Gesicht und wir küßten uns wild. »Aber das eine sag' ich Dir, Du spermasüchtiges Flittchen, für den kapitalen Bock, den Du gerade geschossen hast, mußt Du mich heute noch in den siebten Himmel ficken und lecken, bis ich Dich mit meinem Fotzensekt von oben bis unten vollständig eingenässt habe!« Conny streckte sich und setzte eine ernste Miene auf: »Sehr geehrte Frau Dr. Weber! Wir haben Ihre Anfrage wohlwollend beschieden und freuen uns, Ihnen mitteilen zu ...
... dürfen, daß wir Ihren Auftrag form- und fristgerecht zu Ihrer vollsten Zufriedenheit erledigen werden. Mit freundlichen Grüßen und stets zu Diensten – Ihre Connys Fick- und Schluckluder-GmbH!« Das war der absolute Brüller – wieder lachten wir minutenlang aus vollem Herzen! Dann fuhren wir weiter – da Schönerbrunn nahe bei München nur eine Kleinstadt ist, parkten wir wenige Minuten später vor dem Haus, in dem Miriams Schwester Stephanie wohnte. Matthias, Miriam und ich stiegen aus, nur Conny blieb im Auto. »Willst Du nicht mitkommen?« fragte ich sie. »Nö«, flötete sie unbekümmert, »habe jetzt keinen Bock auf Streß!« Sie fischte ihr Smartphone und einen Freudenspender aus der Handtasche: »Erledigt das mal in Ruhe und laßt euch Zeit, ich zieh' mir derweil ein paar spermaversaute Gangbang-Pornos rein!« Das war meine Conny in Reinkultur – man mußte die kleine, blondgelockte Mollymaus einfach lieben! Wir betraten das Haus und die Haustür stand offen. Stephanie Steinecke wohnte im Parterre und ich klingelte mehrfach. Dann wurde die Tür geöffnet – und ich kippte aus den Latschen! Vor mir stand ungelogen die heißeste Bitch, die ich je in meinem Leben getroffen hatte – sie war so groß wie ich, schlank mit ordentlich Holz vor der Hütte, langen wohlgeformten Beinen mit rot lackierten Fußnägeln – sie besaß eine absolute Traumfigur! Die schwarzen, fülligen Korkenzieherlocken fielen ihr bis zu den Hüften und ihr Gesicht war der Erotikwahnsinn pur – ihr ästhetischer, breiter Mund ...