1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel XIV (Sonntag) - Stelldichein in Schönerbrunn – und eine neue Freundin?


    Datum: 15.06.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... zurückgelehnt und ihre Füße breitbeinig auf dem Armaturenbrett abgelegt. Mittlerweile war Miriam schon zweimal gekommen und Matthias leckte ihren Mösenschleim von seiner Hand ab. Wie eine Bekloppte rubbelte Conny jetzt ihre Pussy und in dem Moment, als wir an einer Linksabbiegerampel standen und der ältere Fahrer rechts neben uns wie hypnotisiert zu Conny rüberglotzte, spritzte sie, begleitet von einem hohen Quieken, ihre Fotzensuppe in mehreren Salven aus ihrer pulsierenden Lustgrotte – der Fahrer mußte gesehen haben, daß einige Fontänen auf dem Armaturenbrett landeten! Das ließ mich natürlich nicht kalt – ich spürte wieder die auslaufende Nässe zwischen meinen strammen Schenkeln. Aber was sollte ich machen? Einer mußte schließlich das Auto fahren!
    
    Als wir in Schönerbrunn bei Connys Mietshaus angekommen waren, hatte Matthias mittlerweile seine Shorts abgestreift und Miriam lutschte gierig an seiner Kuppe. »Kinder«, intervenierte ich, »so leid es mir tut, aber ihr müßt eure Zärtlichkeiten für's erste einstellen – wir haben noch einiges zu erledigen und später habt ihr immer noch genügend Zeit, euch den verbliebenen Restverstand aus euren geilen Leibern zu ficken! ... Conny, Matthias, ihr geht jetzt bitte hoch und holt Connys Sachen. Und ... fallt da oben nicht gleich wieder übereinander her, wir müssen sehen, daß wir weiterkommen.«
    
    Matthias stöhnte ... er hätte sich jetzt zu gerne von Miriam entsaften lassen, aber er beugte sich meiner Autorität. Keuchend packte er ...
    ... seinen Riesenprügel wieder ein und stieg aus dem Auto. Conny hüpfte ebenfalls, nackt, wie sie war, aus dem Van und die beiden machten sich auf den Weg nach oben.
    
    Dann wandte ich mich an Miriam: »Sobald die beiden wieder unten sind, fahren wir zu Deiner Schwester. Ist sie denn überhaupt zu Hause?«
    
    »Ja. Sie arbeitet als Kassiererin in einem Supermarkt – und an ihrem freien Tag und am Sonntag schläft sie immer bis in die Puppen. Sie sagt, daß sie ihren Schönheitsschlaf braucht.«
    
    »Und Enrico – was ist mit dem?«
    
    »Der arbeitet als Rettungssanitäter und hat jedes zweite Wochenende Dienst – heute also auch!«
    
    'Gut', dachte ich, 'schon mal ein Störfaktor weniger!'
    
    Nach rund zwanzig Minuten kamen die beiden wieder runter, Matthias trug zwei prall gefüllte Reisetaschen in seinen Händen, Conny hatte eine weitere Tasche dabei. Sie hatte sich jetzt ein gelb gepunktetes, raffiniert geschnittenes dunkelblaues Sommerkleid mit Spaghettiträgern angezogen. Das Kleid war verboten kurz und hatte einen sehr tiefen Ausschnitt – Conny hatte sich noch die Augen schön nuttig geschminkt und sah nun wie eine verruchte Tittenhure aus – affengeil! Matthias wuchtete die Taschen ins Auto und als Conny einstieg, bemerkte ich, daß ihr Gesicht von einer frischen Spermaschicht bedeckt war – die beiden hatten also doch nicht die Finger voneinander lassen können! Na, war ja auch nicht anders zu erwarten gewesen!
    
    »Conny, Du Sau«, lachte ich, »Du bist echt unverbesserlich!«
    
    »Große, das ging nicht ...
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