1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel XIV (Sonntag) - Stelldichein in Schönerbrunn – und eine neue Freundin?


    Datum: 15.06.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Sklave-Herrin-Rollenspiel betrifft natürlich nur die sexuelle Ebene, im normalen Alltag sind wir selbstverständlich gleichberechtigte Partner auf Augenhöhe und gehen sehr respektvoll, herzlich und liebevoll miteinander um!«
    
    »Du und Dein Mann ... was macht ihr eigentlich beruflich?«
    
    »Ich bin die Geschäftsführerin und Mehrheitseignerin eines überregional tätigen Münchner IT-Systemhauses, Munich Modular IT Systems. Matthias hat die Leitung unserer internen IT-Abteilung inne.«
    
    »Und ... woher weißt Du eigentlich all diese ... Sachen, Dorothee?«
    
    »Nun, ohne überheblich klingen zu wollen, denke ich, daß das an meiner Lebenserfahrung, meinem gesunden Menschenverstand und nicht zuletzt an meiner überragenden Intelligenz liegt – nicht zu vergessen meine beiden abgeschlossenen Studiengänge in VWL und Psychologie – jeweils promoviert mit Summa cum laude!«
    
    Stephanie senkte den Kopf: »Geschäftsführerin ... und zwei Doktortitel mit höchster Auszeichnung ... Respekt! Und ich dusselige Kuh hab' nur einen Hauptschulabschluß und tippe mir an der blöden Supermarktkasse die Finger wund!«
    
    Ich setzte mich wieder zu ihr: »Schätzchen, Du bist doch nicht dumm, Du hast bisher nur nichts aus Deinen Möglichkeiten gemacht! Hast Du überhaupt schon mal in den Spiegel geschaut? Stephanie, Du bist so eine endgeile Bitch – mach' was draus!«
    
    »Was soll ich denn machen? Ich habe ja nicht mal eine Ausbildung!«
    
    »Schon mal daran gedacht, in die Pornobranche zu gehen? Mit Deinem ...
    ... Aussehen könntest Du da ein Schweinegeld verdienen!«
    
    Stephanie schaute mich empört an: »Pornos drehen ... Dorothee, bitte, ich bin doch keine Prostituierte!«
    
    »Mit Prostitution hat das nichts zu tun, Stephanie. Schau', die Darsteller können sich im Regelfall ihre Sexualpartner für den Dreh aussuchen. Klar, wenn ein Pornomäuschen sieben von acht potentiellen Stechern ablehnt, wird's schnell schwierig für sie und irgendwann wird sie nicht mehr gebucht. Aber diese Wahlfreiheit hat eine billige Hure in der Regel nicht. Die muß sich von nahezu jedem schmutzigen Kerl begatten lassen, der sie ficken möchte, ob sie will oder nicht. Eine Ausnahme davon sind allenfalls die Edelnutten, die es sich leisten können, ihre Freier handverlesen auszuwählen – aber davon gibt es nur wenige.«
    
    Stephanie schaute mich mit ihren verführerischen Augen nun fragend, ja, nachgerade flehentlich an: »Dorothee ... kannst Du mir helfen, aus diesem elenden Kaff hier rauszukommen? Ich will nicht für den Rest meines Lebens in Schönerbrunn versauern. Du hast doch bestimmt Möglichkeiten! Gibt's für mich einen Job in Deiner Firma? Entschuldige bitte, daß ich so direkt frage!«
    
    Ich analysierte kurz die Situation. Hatte Stephanie meine Hilfe verdient? Eigentlich nicht, fand ich – doch da meldete sich wieder mein lästiges Helfersyndrom! Aber diesmal wollte ich meine Hilfe nicht einfach uneigennützig nach dem Gießkannenprinzip verteilen – nein, wenn Stephanie wirklich meine Hilfe wollte, mußte sie sie sich ...
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