1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel XIV (Sonntag) - Stelldichein in Schönerbrunn – und eine neue Freundin?


    Datum: 15.06.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... zuzusehen und hast ihn angewiesen, auf sie zu ejakulieren, obwohl Du ihr untersagt hattest, sich näher mit seinem Geschlechtsteil auseinanderzusetzen. Da hat sie sich zum ersten Mal in ihrem Leben so richtig erniedrigt gefühlt. Und dann noch der Rausschmiß gestern – das war's, da war der Bogen überspannt. Hättest Du stattdessen mit ihr und Enrico einfach nur einen gepflegten Dreier geschoben, wäre das nicht passiert, im Gegenteil, es hätte niemandem geschadet, aber dafür Miriams sexuellen Horizont erweitert. Wenn aber die erlebte Erniedrigung nicht mehr der persönlichen Lusterfüllung dient, sondern nur Schmerzen und Tränen verursacht, darf man sich nicht wundern, wenn unterwürfige Menschen sich dann einen neuen Partner suchen, der sie dominiert.«
    
    Ich machte eine Pause: »Puh, das ist wieder ganz schön warm draußen. Hast Du noch ein Bier für mich, Stephanie?«
    
    »Ja, klar«, sagte sie, ging in die Küche und kam mit zwei weiteren Dosen zurück. Ich fuhr fort: »Aber wenn devote Menschen, vor allem blutjunge, bildhübsche Frauen wie Miriam, in dieser Phase der Neuorientierung und Verunsicherung an den Falschen geraten, kann das sehr schnell gefährlich werden – das mündet dann oft in Zwangsprostitution, ständigen Vergewaltigungsorgien, illegaler Pornographie, übelsten Sadomaso-Praktiken, womöglich gewaltsam erzwungenen Sex mit Tieren und was weiß ich noch alles. Und nicht selten endet es als geschändete Leiche, irgendwo im Wald verscharrt! Und davor will ich Miriam beschützen! ...
    ... Stephanie, Du und ich, wir sind Alphatiere – wir wollen führen, wir wollen dominieren, wir nehmen uns, was wir wollen! Und das tun wir beide auch, aber Du hast noch nicht meine Erfahrung. Unterwürfige Menschen müssen verantwortungsbewußt und professionell geführt werden, damit sie ihre Neigung frei und unbekümmert ausleben und glücklich werden können! All das kann und werde ich Miriam bieten, damit sie eines Tages ihren Weg als eigenständiger, selbstbewußter und von der Gesellschaft geachteter Mensch in die Welt finden kann!«
    
    Stille – Stephanie mußte das soeben Gehörte erst einmal sacken lassen. Dann sagte sie: »Ja ... ja, ich denke, daß Du recht hast, Dorothee. Und Du hast mich soeben davon überzeugt, daß Miriam bei Dir in guten Händen sein wird. Und ich muß mich mal endlich mit meinem verdammten Egoismus und meiner Impulsivität auseinandersetzen, damit mir so etwas nicht noch einmal passiert. ... Du hast gesagt, ich hätte noch nicht Deine Erfahrung. Welche Erfahrung hast Du denn in diesem ... Bereich?«
    
    »Oh, das ist nichts Besonderes, das lernst Du schnell ... Matthias ist mein Sexsklave und ich bin seine Herrin!«
    
    »Was? Das glaube ich jetzt nicht – so ein großer, kräftiger Mann ... und er frißt Dir aus der Hand?«
    
    »Welcher Mann würde einer Frau wie mir nicht gerne aus der Hand fressen, Schätzchen? Ja, er geht absolut in dieser Rolle auf und ist sehr glücklich damit. Er ist die Liebe meines Lebens und wir werden bald heiraten – der Antrag kam übrigens von ihm! Dieses ...
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