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Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel XIV (Sonntag) - Stelldichein in Schönerbrunn – und eine neue Freundin?
Datum: 15.06.2026, Kategorien: Schamsituation
... Gedanken auch finde – würde ohnehin nicht funktionieren, dafür sind wir beide zu dominant und es würde wohl ziemlich häufig krachen. Aber Freunde können wir gerne werden, das würde mich sehr freuen!« »Na, dann auf gute Freundschaft«, prostete sie mir zu. Wir stießen an und genossen das zartherbe Hopfenaroma des gut gekühlten Gerstensaftes. »Stephanie, ich habe beschlossen, Dich im Erotiksektor zu etablieren. Mit Deiner Traumfigur, Deinen langen Wuschellocken und Deiner Libido bist Du dafür prädestiniert, gute Verdienstmöglichkeiten gibt es da reichlich. Du mußt keine professionellen Pornodrehs mitmachen, wenn Du das nicht möchtest, es gibt da noch andere Möglichkeiten und ich habe auch schon einige Ideen!« »Echt, was denn? Erzähl' doch mal!« »Alles zu seiner Zeit, meine hübsche Tigerlady! Das muß alles in Ruhe detailliert besprochen werden. Wie sieht's aus – hättest Du Zeit und Lust, nächsten Samstag oder Sonntag zu uns zu kommen?« »Nächsten Samstag muß ich arbeiten, dann also am Sonntag!« »Perfekt. Matthias wird Dich gegen Mittag abholen, damit Du nicht mit den Öffis fahren mußt. ... Stephanie, ich muß jetzt los, meine Lieben warten sicher schon auf mich.« »Ja, klar ... wenn Du möchtest, kannst Du bei mir duschen, Du bist ja überall nass!« »Nein ... ich habe eine starke Passion für Körpersäfte, ich mag den Geruch und wenn es langsam am Körper trocknet. Duschen kann ich zu Hause immer noch!« Ich stellte fest, daß meine Klamotten – also Top ...
... und Minirock, mehr hatte ich ja nicht getragen – von unseren Körperflüssigkeiten ordentlich durchfeuchtet waren. Und da ich es hasse, nasse Klamotten am Leibe zu haben, beschloß ich, die paar Meter zum Auto nackt zurückzulegen. Wir verabschiedeten uns mit einem langen, innigen Kuß und tauschten unsere Mobilfunknummern aus, dann ging ich zum Auto. Und als ich die Seitentür des Vans öffnete, mußte ich lachen. Der hintere Bereich des Vans war so konzipiert, daß die Rücksitzreihen zu einer einzigen großen Liegefläche kombiniert werden konnten. Conny saß auf Miriams Gesicht und mußte gerade ihren Höhepunkt gehabt haben, Matthias hockte zwischen Miriams Beinen und war dabei, ihre leckere Fotzencreme wegzuschlabbern. Es roch nach Lust, nach Geilheit und reichlich verströmten Körpersäften! Zuschauer hatten sich nicht eingefunden, durch die getönten Scheiben des Vans hätte man ohnehin nichts sehen können. »Na, ihr kleinen Ferkel, ihr konntet ja schon wieder nicht die Finger voneinander lassen. Herrje, mit euch habe ich ja einen Fang gemacht – wenn das eure braven Eltern wüßten!« »Große, es ist nicht das, wonach es aussieht«, entgegnete Conny grinsend, »ich kann wirklich nichts dafür. Ich wollte mich nur umdrehen, verlor dabei das Gleichgewicht und landete versehentlich auf Miriams Gesicht. Und da zuckte es bei mir unten schon wieder so doll. Und Matthias ist ähnliches geschehen!« Matthias warf ein: »Und außerdem hast Du ja auch Deinen Spaß gehabt, das hat uns richtig heiß ...