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Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel XIV (Sonntag) - Stelldichein in Schönerbrunn – und eine neue Freundin?
Datum: 15.06.2026, Kategorien: Schamsituation
... gemacht!« »So, und woher weißt Du das, Du Spanner?« »Nix Spanner ... Deine Schreie waren laut genug, die konnte man nicht überhören. Und wie ich sehe, mußt Du es mächtig genossen haben. Wie war es denn?« »Ja ... Miriams Schwester hat bei mir ... einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen ... einen sehr nachhaltigen und extrem nassen Eindruck!« »Interessant, erzähl' doch mal«, forderte Conny mich auf, mehr preiszugeben. »Später, Conny, jetzt nicht. ... Wie ich feststellen muß, hast Du mal wieder Feuerwehr gespielt und alles nassgespritzt. Die Sitzflächen mögen zwar abwaschbar sein, aber es muß alles gründlich gereinigt werden, weil die Suppe sonst eintrocknet und es irgendwann anfängt zu müffeln. Als unserer neuen Haushaltshilfe fällt die Innenreinigung der Fahrzeuge übrigens in Deinen Aufgabenbereich«, sagte ich süffisant. »Was ... das sagst Du mir erst jetzt? Wenn ich das gewußt hätte, hätte ich einige Badetücher ausgelegt. Schöne Scheiße!« Ich deutete auf eine mit Frotteetüchern vollgepackte Tüte in der linken hinteren Ecke des Vans: »Hättest Dich nur umzuschauen brauchen. Aber da sich in Deinem schwanzfixierten Maulfotzenbehälter oberhalb des Halses, im Volksmund auch Kopf genannt, mittlerweile mehr Samen- als Gehirnzellen befinden, wundert mich das auch nicht mehr!« Conny schaute mich entgeistert an und brach in Lachen aus, in das wir alle fröhlich einstimmten! »Hast mal wie immer recht, Große. ... Sobald wir wieder zu Hause sind, werden ...
... Miriam und ich was Feines zum Spachteln zubereiten. Und danach, das verspreche ich Dir, schrubbe ich die Karre auf Hochglanz!« Da auch die Klamotten der anderen durch Connys enorme Gaben an Liebessäften wieder ein Fall für die Waschmaschine waren, blieben wir der Einfachheit halber alle nackt! Weil ich schon drei Bier intus hatte und definitiv nicht mehr fahrtüchtig war, steuerte Matthias den Van, Conny saß neben ihm und ich hatte hinten neben Miriam Platz genommen. Die Heimfahrt ging ohne Zwischenfälle und, man glaubt es kaum, ohne weitere Fummeleien vonstatten und 40 Minuten später trafen wir wieder im Platanenweg ein. Währenddessen berichtete ich ausführlich, was Stephanie und ich besprochen hatten und was sich danach zwischen uns abgespielt hatte. Ich war gespannt auf Miriams Reaktion, aber sie schien keinerlei Eifersucht zu zeigen, sie lächelte und sagte nur: »Jetzt hast Du Stephanie auch mal so richtig kennengelernt. Mir hat es immer sehr viel Spaß mit ihr gemacht!« Zuhause angekommen, trug Matthias als erstes die prall gefüllten Reisetaschen ins Haus. Conny und Miriam machten sich unverzüglich in der Küche daran, für uns vier etwas leckeres zum Essen zuzubereiten. Ich schaute aus dem Wohnzimmer eine Weile zu und konstatierte, daß vor allem Miriam sich dabei äußerst geschickt und kreativ anstellte – sie schien sehr gerne zu kochen. Und da hatte ich wieder einen meiner genialen Gedanken – schließlich war Miriam noch jung und mußte sich bald um einen Ausbildungsplatz ...