1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel XIV (Sonntag) - Stelldichein in Schönerbrunn – und eine neue Freundin?


    Datum: 15.06.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... bildete mit den sinnlichen, vollen Lippen und der perfekt geformten Nase sowie den wunderschönen, mandelförmigen und dunklen Augen mit den vollen, langen Wimpern eine absolut symmetrische, harmonische Einheit – Stephanie war vom Habitus einer eleganten Raubkatze, und zwar durch und durch! Die langen gepflegten, pink lackierten und mit Straßsteinchen verzierten Fingernägel bildeten zusätzlich einen reizvollen Kontrast zu ihrer umwerfenden Schönheit! Matthias starrte sie unentwegt an und konnte seine Augen nicht von ihr abwenden.
    
    Und sie war eine Farbige – ihre makellose, durch und durch ebenholzfarbene Haut glänzte erhaben im Sonnenlicht, das durch die offenstehende Haustür in das Treppenhaus fiel – ein absolutes Rasseweib! Ich konnte mich kaum an ihr sattsehen! Und sie wirkte in keiner Weise ordinär oder irgendwie billig – im Gegenteil, sie strahlte das Charisma einer erstklassigen, männerverzehrenden Pornogöttin auf allerhöchstem Niveau aus, ihre Erscheinung war nicht mehr von dieser Welt! Ich wäre am liebsten aus dem Stand weg gierig über sie hergefallen und hätte mit ihr stundenlang gevögelt, bis der Arzt kommt, aber das war in dieser Situation natürlich nicht möglich. Ich spürte, wie ich mächtig nass im Schritt wurde und hoffte, daß nicht ausgerechnet jetzt die Suppe an meinen Beinen herunterlaufen würde!
    
    'Miriam und Stephanie sollen Geschwister sein? Die beiden können doch unmöglich dieselben Eltern haben', schoß es mir durch den Kopf. Stephanie trug einen kurzen, ...
    ... weißen Frotteebademantel und ihre Haare waren naß – offenbar hatte sie gerade geduscht. Allein der Anblick ihrer straffen, schokoladenfarbigen Schenkel war sensationell! Unsere Augen trafen sich und wir checkten uns innerhalb von Sekundenbruchteilen gegenseitig ab – sofort wurde mir bewußt, daß sie wie ich ein absolutes Alphatier war: wir waren beide sehr dominant und autoritär, wir wollten führen und bestimmen und wir nahmen uns, was wir begehrten, ohne groß auf die unwichtigen Befindlichkeiten anderer Rücksicht zu nehmen! Gut, was den letzten Punkt betraf, war ich in den letzten Jahren allerdings wesentlich reifer geworden.
    
    Dann fiel Stephanies Blick auf Miriam: »Miriam ... endlich! Wo hast Du so lange gesteckt, Kleines? Ich habe mir solche Sorgen um Dich gemacht!« Sie trat vor und wollte Miriam umarmen, doch diese wich einen Schritt zurück, hob abwehrend ihre Arme mit ausgestreckten Händen und keifte mit scharfer Stimme: »Faß' mich nie mehr an, Du Miststück! Du hast mich einfach rausgeschmissen und nackt im Regen stehen lassen! Das werde ich Dir niemals verzeihen, Du blöde Schlampe!«
    
    Stephanie faßte sich: »Komm' erst mal rein, Süße, dann reden wir über alles. Ich mache Dir auch Dein Lieblingsgericht – Spaghetti mit Tomatensoße!«
    
    Jetzt mischte ich mich ein: »Stephanie, ich glaube kaum, daß Du Deine Schwester mit einem billigen Kindergericht dazu bewegen kannst, zu Dir zurückzukommen!«
    
    Irritiert blickte sich Stephanie hilfesuchend um. Sie sah abwechselnd Matthias ...
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