1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel XIV (Sonntag) - Stelldichein in Schönerbrunn – und eine neue Freundin?


    Datum: 15.06.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... sogar ein Video davon – wenn Du möchtest, kannst Du es Dir gerne ansehen!«
    
    Stephanie zögerte: »Hmm ... nein, Danke, das muß ich jetzt nicht haben. Und Dein Mann ... hat die Kleine einfach so verführt? Und so schnell? Schämt ihr euch eigentlich nicht?«
    
    »Du wirst lachen – ich hatte ihm strengstens untersagt, die Kleine auch nur anzufassen, wenn sie das nicht möchte. Die Initiative ging absolut von Miriam aus – sie ging heute Nacht zu ihm ins Zimmer und sagte ihm, daß sie mit ihm schlafen wolle!«
    
    Stephanie stützte ihren Kopf mit der rechten Hand ab: »Na ja ... auf Dauer läßt sich das ohnehin nicht verhindern. Und Miriam ist ja auch mittlerweile alt genug, um mit einem Mann zu schlafen. ... Was Du übrigens noch wissen solltest – die Kleine klammert extrem!«
    
    »Ja, das habe ich auch schon gemerkt. Aber das stört mich nicht – im Gegenteil, das macht mir die Sache leichter.« Ich wurde ungeduldig: »Und – was ist jetzt? Willst Du nun mit Matthias vögeln oder nicht? Ein drittes Mal frage ich nicht!«
    
    »Ähh, laß' mal ... Dein Mann sieht wirklich hammermäßig aus ... ist aber nicht so ganz mein Typ. Ich stehe mehr auf die dürren, schlanken Typen. Warte, ich zeige Dir Bilder von Enrico.«
    
    Ich scrollte durch die Bilder – Enrico war sehr schlank und ziemlich drahtig, einen Kopf kleiner als Stephanie mit schwarzen Haaren, dazu ein Dreitagebart. Und er verfügte über ein normal großes Gemächt. Stephanie hatte auf ihrem Mobiltelefon tonnenweise Fotos, die sie und ihren Freund ...
    ... beim Sex zeigten – in der Missionarsstellung, von hinten, 69er, beim Blowjob und so weiter. Mir war natürlich klar, wer die Fotos gemacht hatte – beziehungsweise hatte machen müssen! Ich gab ihr das Telefon zurück mit den Worten: »Tja, wo die Liebe eben hinfällt – Geschmäcker sind nun mal verschieden!«
    
    Stephanie wechselte das Thema: »Dorothee, Du und Matthias ... wie wollt ihr umgehen mit ... Miriams spezieller Neigung?«
    
    »Oh, das ist ganz einfach – ich habe beschlossen, Miriam zu unserer devoten Privathure und willfährigen Sexsklavin auszubilden! Übrigens hat sie sich von sich aus mit diesem ungewöhnlichen Wunsch an uns gewandt!«
    
    Stephanie blieb glatt die Spucke weg: »Das ... das kannst Du doch nicht ernst meinen, Dorothee! Das ist ... das ist Mißbrauch von Schutzbefohlenen!«
    
    »Nein, Stephanie – das Gegenteil ist der Fall: wir beschützen sie vor Mißbrauch!«
    
    »Was? ... Willst Du mich verarschen?«
    
    »Nein, ich will Dich nicht verarschen, Stephanie, laß' es mich Dir in Ruhe erklären. Zunächst einmal – Miriam ist 16 und hat damit ein gesetzlich verbrieftes Recht auf die freie Entfaltung ihrer Sexualität. Sie darf Sex haben, wann und wo und mit wem sie es möchte und niemand hat das Recht, sie dafür zu verurteilen oder ihr es zu verbieten. Aber auch devote Menschen haben Bedürfnisse, die berücksichtigt und erfüllt werden müssen, sonst laufen sie einem irgendwann weg. Und das ist Dir mit Miriam passiert – Du hast sie dazu gezwungen, Dir und Deinem Freund beim Vögeln ...
«12...8910...19»