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Tatjana
Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch
... aufschiebe. Letztendlich muss du Schweigen bewahren über das was wir besprechen und wenn ich, was ich nicht hoffe, von dir verurteilt werde, dann komme ich halt nicht wieder! Ich will dir jetzt erzählen, was los ist!" Sofort war ich wieder geerdet, da sie sich nun mir gegenüber öffnete. Ich ermunterte sie, fortzufahren: „Tatjana, das ist genau richtig. Aber ich werde dich nicht verurteilen. Ich bin eine professionelle Therapeutin und freue mich auf deine Offenheit!". Zumindest mit meinem letzten Satz log ich zur Hälfte. Das Mädchen anzugaffen, feucht zu werden bei ihrem sexy Körper, das hat leider nichts mit Professionalität zu tun. „Nun gut! Dann will ich mal beginnen", sagte Tatjana und setzte sich dabei noch einmal bequemer hin. Jeder Zentimeter ihres heißen Körpers waberte dabei leicht. „Mein Problem besteht letztendlich aus drei Themenbereichen. Meinem ersten Freund und der erste Sex, das was ich wirklich mag und drittens aus Matteo, meiner neuen großen Liebe, die ich niemals verlieren darf! Meinen ersten Sex mit meinem ersten Freund hatten wir nach gut einem halben Jahr. Ich war damals 17 Jahre alt. Wir liebten uns wirklich sehr, so wie Teenager sich vielleicht lieben können. Es war eine gute Beziehung, auf die meine Freundinnen schon ein bisschen neidisch waren. Unsere ersten Erfahrungen mit Petting, knutschen, und so weiter, das war alles ganz toll und aufregend. Das erste Problem gab es aber irgendwie schon, als er mich das erste Mal ausziehen durfte ...
... und mich mit freiem Oberkörper sah." Tatjana zeigte auf ihre Brüste, hob diese mit den Händen von unten hoch und ließ diese einmal kurz schwingen. Ich war verwundert und trotz ihrer Geschichte irgendwie immer noch feucht. Sie fuhr fort: „Diese, meine D-Cups-Titten sind sehr stark ausgeprägte hängende Titten. Ich weiß nicht warum, aber erblich ist das wohl nicht bedingt. Vielleicht fing ich zu spät mit dem Tragen von BHs an. Ich weiß es nicht. Mein damaliger Freund war darüber, hmm, ich glaube einfach nicht erregt. Zugegeben hat er das zu dem Zeitpunkt nicht, aber so war es eben. Das war ein Vierteljahr vor unserem Sex und dem Ende unserer Beziehung. Wenn wir normale Dinge unternahmen, war alles wie vorher. Mein Wesen hatte sich ja nicht verändert. Aber wenn wir am Schmusen waren, beschäftigte er sich kaum mit meinen Titten. Als es denn soweit war und wir unseren ersten Sex hatten, fand ich es schon schön, aber der erste Sex kann nicht so traumhaft sein, wie man ihn später hat. Jetzt, acht Jahre später, habe ich mit Matteo gigantischen Sex. Das passt alles und wir wissen, was der andere will, braucht, bekommt! Fast zumindest. Aber ich schweife ab! Wir hatten Sex, wir wollten es beide und während er in mir war und sich zum Höhepunkt rubbelte, streichelte ich mir meinen Kitzler. Es dauerte insgesamt schon recht lange. Für mich war es die Mischung aus leichtem Schmerz durch die erste fremdverursachte Penetration und Aufregung. Als er dann kann, rubbelte ich mich zum ...