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Tatjana
Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch
... überall an meinem Körper mit seinen Fingerspitzen, drückte meine seitlich herunterliegenden Titten, begrapschte nun schon fest meine Arschbacken und zwirbelte mir seinen Fingern kleine Türmchen mit meiner Körperbehaarung. Lieb schaute er mich an und erklärte mir seine Liebe und seine Gefühlswelt: „Liebe Tatjana, Liebe meines Lebens! Niemals im Leben könnte ich dich verlieren. Dies lasse ich nicht zu! Du weißt, was hinter mir liegt in meinem Leben, ich weiß, was hinter dir liegt. Ich verlor eine große Liebe meines Lebens und du wurdest enttäuscht und ausgenutzt, warst dadurch lange gehemmt zu sein, wie du bist. Aus Schüchternheit haben wir beide dem anderen nicht gezeigt, was uns bewegt, was uns anmacht, was wir uns wünschen. Nun, nach meiner Rückkehr haben wir einen riesigen Schritt nach vorne gemacht. Dein Schritt von soeben ist mir aber zu groß, zu mächtig, damit hätte ich niemals gerechnet. Aber was ich dir sagen möchte: Ich werde dich nicht verändern wollen und können. Ich möchte dich bei mir wissen, in voller Liebe und Vertrauen, mit einem geilen Sexleben wie bisher. Dein neues Aussehen erfüllt meine Wünsche an einen fraulichen Körper. Natürlichkeit ist so verführerisch und niemand sollte sich gezwungen fühlen, irgendwelchen auferlegten Trends nachzurennen. Und wenn wir beide zusammenbleiben, dann bitte bleib so und lasse deine Härchen weiter gedeihen. Dass Härchen dich anders riechen lassen ist lässt mich sehr geil werden und wie heute Früh ist es für mich ...
... ein wahrer Genuss, deine Aromen mehrerer Tage zu genießen. Dies lässt sich auch gerne noch steigern und ich gebe zu, wenn ich mich seltener dusch, fühle ich mich selbst verlockender und lasse mein Sperma gerne auf meinen Hoden und Penis, wenn ich mich selbst gewichst habe. Dies habe ich auch in der Reise so genossen. Auch anal verwöhne ich mir gerne selbst. Und ich fickte auch gerne meine anderen Partnerinnen in den Arsch und natürlich ist dies nicht immer so ganz sauber. Ich bin vorhin extrem heftig in dir gekommen, aber danach überfluteten mich die Gefühle, die Reize, die Vernunft und alles zusammen stand nicht im Einklang." „Aber Matteo, es tut mir...", unterbrach meine Tatjana mich unhöflich. Sofort bremste ich sie aus: „Bitte lass mich mal ausreden. Danke!". Mein Blick war ernst und wieder kam ihr ein Tränchen. „Du brauchst nicht weinen!", beruhigte ich sie sofort. „Alles wird zwischen und bleiben wie es ist und besser, wenn du es willst!" Ihre Mine erhellte sich: „Ja, das will ich doch unbedingt. Ich liebe dich so sehr!". Ich streichelte ihr Gesicht: „Es roch total heftig. Ich konnte in dem Moment meine Geilheit nicht halten. Dann hast du mich mit deiner Hand bedient. Ich gebe zu, es fühlte sich verboten und enorm intensiv an. Dann aber war ich abgelenkt und brauchte einen Moment um wahrzunehmen, dass du meinen Schwanz, deine Scheiße in deinen Mund geschoben hast. Das... kann ich nicht. Vielleicht noch nicht. Du hast meiner Meinung nach unsere Abkommen von ...