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Tatjana
Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch
... heute Früh absolut torpediert und deine eigenen Regeln gemacht. Ich bin momentan, jetzt und hier, sehr stark überfordert, etwas sauer und verunsichert. Dir deine lange Tage ungeduschte Scheide und dein Poloch ausgiebig zu lecken und es zu genießen, das war nicht gelogen, ist aber die eine Sache. Die andere Sache ist es, den Schmutz direkt aufzunehmen und damit vorher zu spielen. Ich brauche dafür Zeit. Dies ändert aber nichts an meiner Liebe zu dir!" Matteo war am Ende seiner Ausführungen und es gelang mir nicht, seinen Schwanz aus den Augen zu lassen. Immer, wenn er davon berichtete, was er mochte, wippte sein Schwanz leicht auf und verhärtete sich. Noch etwas mehr, als er mir sagte, dass er mich lieben würde. Für immer. Wie ich war. Nur das er Zeit bräuchte. Ich wollte, dass wir uns Arm in Arm nebeneinanderlegen. In dieser Lage spielte ich gerne an seinen Eiern und seinem Schwanz. Vor allem brauchte ich ihm aber nicht in die Augen schauen, als ich meine Beichten an Sabine nun ihm rüberbrachte. Wir sprachen lange, nahmen uns endlos viel Zeit füreinander, insbesondere für meine perversen Neigungen. Matteo war wieder sehr verständnisvoll und verurteilte mich gar nicht. Nicht mit einem Wort. Was für einen perfekten und übermäßig verständnisvollen Mann hatte ich da abbekommen? Ich war wieder halbwegs glücklich und fühlte mich geborgen. Es war 3 Uhr, als noch einmal etwas Unerwartetes passierte. Ich hatte Matteo sogar gebeichtet, dass meine Ärztin ihre ...
... Fürsorgepflicht völlig vernachlässigte, wir füreinander Gefühle entwickelten und gegenübersitzend und selbst befriedigten. Ich brachte ihm bei, dass meine Beichten mich alleine schon so geil machten, dass mein starker Höhepunkt nur ein paar Bewegungen auf mir brauchte, bis es mir kam. Er wurde überhaupt nicht sauer bei dem Thema, sondern bekam einen Steifen aller erster Güte. Ich streichelte ihn die ganze Zeit, mal mehr, mal weniger. Ich liebte ihn so sehr. Sein Harter machte es mir leichter, ihm noch zu erzählen, dass Sabine mich ebenso vermissen würde uns sie gerne mit mir Schmierereien lernen würde. In diesem Moment versteifte sich Matteos Körper und er spritze mir in meine Hand, während ich in weiter und weiter bediente. Mein Herz und Kopf tanzten vor Freude. Für mich war irgendwie klar, dass Matteo vielleicht perverser ist, als er sich das eingesteht, bzw. dass der Zug noch nicht abgefahren ist. Mit diesem Spritzen endete unser Wachsein und wir schliefen umgehend ein. Mit ungeputzten Zähnen schmeckte ich immer noch den bitteren Geschmack auf meiner Zunge und schlief selig und nass zwischen den Schenkeln ein. Gute drei Monate der Erfahrungsbewältigung vergingen. Matteo und ich waren unverrückbar zusammen. Meine Haare wuchsen weiter, teilweise zottelten meine Haare schon 5-6 Zentimeter an mir herum. Wir waren unsauber beieinander und genossen unsere Gerüche und Geschmäcker. Wir fickten uns in alle Löcher und auch Matteo wollte gerne an seinem Arsch verwöhnt werden. Es war ...