1. Tatjana


    Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch

    ... wunderschön und ich so dankbar für diesen toleranten, liebevollen Mann mit seinem schönen Schwanz, mit dem er umzugehen wusste und vor allem für seine pervers große Spermamenge.
    
    Heute bekam ich mein zweites großes Geschenk nach unserem Debakel mit dem Lutschen meiner Scheiße. Matteo brauchte Zeit für die Bewältigung dieses Themas, die ich ihm natürlich unbedingt einräumte. Niemals mehr würden wir uns trennen. Immer würde ich alles für ihn tun. Ich hätte auch meine perverse Ader ausgeschaltet, aber das musste ich gar nicht. Matteo liebte mich zu sehr und war vielleicht auch von mir abhängig. So wie ich von ihm!
    
    Nach unserer zum Glück nicht spaltenden Erfahrung nahm Matteo mich beim Spazierengehen in den Arm und gestand mir: „Mein liebster Schatz. Wir sprechen immer wieder darüber und das ist gut so. Ich kann eine solche Sache nicht machen, noch nicht. Aber ich wünsche es mir, wenn du für dich alleine tust, was dich geil macht, dass du tust, an was du denken musst. Vergnüge dich mit dir und habe Spaß. Ich werde es vielleicht mal mitbekommen, riechen oder sonst wie spüren, aber du solltest dich nicht hemmen lassen. Wichtig wäre mir absolute körperliche Treue."
    
    Ungläubig fragte ich ihn damals nach: „Ich soll mich wirklich mit meinen hinteren Ausscheidungen vergnügen und mich damit einreiben?" Ich lachte ihn so sehr an wie noch nie, ich konnte es kaum glauben. „Lass uns nach Hause gehen!", antwortete er mir und fuhr fort, „Du kannst alles tun. Als Frau habt ihr drei ...
    ... geile Löcher, mit denen man als Mann Spaß haben kann. Das kannst du bestimmt auch alleine, oder?" Dabei lächelte er mich augenzwinkernd an, drückte mich fest und küsste mich dabei.
    
    Dies war der Moment, seitdem ich wirklich mit meiner Kacke Spaß hatte. Einmal in der Woche schaffte ich es, mir Zeit zu nehmen und mich rundherum zu verwöhnen. Manchmal stopfte ich mir meinen Dildo in den Arsch und ritt meine Scheiße heraus, manchmal schmierte ich mich auch nur so vollends ein und wichste meine Knospe dreckig zum Höhepunkt. Wegen des größten gesundheitlichen Risikos schob ich mir nur selten meine Scheiße in die Fotze oder leckte daran. Das Kauen von hartem Kot traute ich mich aber gar nicht und ist auch aktuell für mich nicht vorstellbar.
    
    Matteo war an den Tagen nach meinen dreckigen Spielchen, nicht wie ich es vermutet hatte, mir gegenüber nicht ablehnend, sondern tatsächlich noch näher dran an mir, an meinem Körper. Nicht immer schaffte ich es, jede Spalte meines Körpers beim Duschen von meiner Scheiße zu befreien. So ging er tatsächlich schon absichtlich auf die Suche nach Resten. Meistens fand er diese in meinem Bauchnabel, unter meinen haarigen Achselhöhen und natürlich unter meinem Brustansatz.
    
    Dort strich er dann schon gerne mit den Händen lang. Wenn er mich leckte, so waren auch meine großen, labberigen Schamlippen nicht immer frei von Kackresten und erst recht auch nicht mein haariges Arschloch. Er hatte schon Übung im Lecken meines Schmutzes und diese geringen Mengen ...
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