1. Tatjana


    Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch

    ... machten ihn schon wilder, als ich es erwartet hätte. Meine Hoffnung war noch nicht gestorben, ihn zu Spielchen mit großen Mengen zu bekommen.
    
    Heute aber, vier weitere Monate später, beglückte er mich erneut. Wir saßen beim Frühstück und hatten heute Morgen schon wunderbaren Sex. Beim Knutschen bemerkte Matteo noch den Geschmack meiner gestrigen autoerotischen Aktionen tief in meiner Mundhöhle und den Geruch meiner Scheiße auf meiner Haut. Er bestätigte mir erneut, dass dies tatsächlich bei ihm die Erregung stark erhöht. Das Wissen, eine fast tabulose Schlampe ficken zu dürfen, wäre ein unerreicht geiles Gefühl.
    
    Matteo liebte mich und ich sah es in seinen Augen, als er mir leise sagte: „Schatz! Du weißt ja genau, dass ich das, was wir schon tun, sehr genieße und liebe. Dabei komme ich auch immer sehr stark. Aber gewissen Dinge kann ich immer noch nicht tun! Das wäre mir zu stark! Dies hat sich auch in den letzten Monaten nicht geändert. Bei dir hat sich aber verändert, dass du deutlich freier wirkst, noch glücklicher als zuvor, seitdem du deinen absolut perversen Spaß genießen kann. Es war aus meiner Sicht eine gute Entscheidung, dich dazu zu ermutigen.
    
    Eines hat sich bei mir aber doch verändert, so komisch, bescheuert oder nicht nachvollziehbar du dies finden magst. Oft genug, wenn ich alleine bin und an mir rummache, spielt mein Kopfkino mir dreckige Filme vor. Vor dir und deinen... naja, du weißt schon!"
    
    Gespannt saß ich da voller Neugier und unterbrach ihn ...
    ... stichelnd, aber lieb: „Nein, weiß ich nicht. Sag mal!". Ich lächelte ihn an und wusste nicht, wohin das Gespräch führen sollte.
    
    Matteo verdrehte die Augen und kräuselte die Stirn: „Manno! Von dir und deinen Ausscheidungen. Wenn ich mich wichse, denke ich an die schönste Frau dieses Planeten, an die Liebe meines Lebens, wie sie sich anscheißt und sich vergnügt. Es erregt mich, daran zu denken. Und wenn ich wichse, das gestehe ich dir, habe ich mir selbst auch schon einmal eine Winzigkeit herausgepresst, es in meinen Händen zerdrückt und etwas meinen Schwanz damit eingerieben.
    
    Ich gestehe dir, dass dies wirklich erregend ist. Du hast mich voll verändert und das ist toll. Aber wie gesagt, mit mehr Material geht das momentan nicht! Du bist dagegen tabulos! Aber da ist noch ein Verlangen in dir. Ich weiß und verstehe das. Ich würde auch lügen, wenn mein Kopfkino nicht auch darüber braune Szenen zeigt!
    
    Ich weiß nicht, kann es nicht abschätzen, wie gefährlich meine Idee für unsere Liebe und Beziehung ist. Aber in meinem Kopf bist du gar nicht mehr alleine, wenn du dich einsaust. Da gibt es noch deine Therapeutin, die dazu lernen möchte. Und ich habe sie gut in meinen Gedanken gezeichnet. Sie sieht ganz hübsch aus, voller Scheiße! Und du noch viel mehr!"
    
    Ich konnte gar nicht glauben, was ich hörte. Das Gespräch war von kurzer Dauer, aber es verfehlte seine Wirkung nicht. Es kribbelte zwischen meinen Beinen, ich spürte die Nässe, meine Nippel erhärteten sich, mein Kopfkino ...
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