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Tatjana
Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch
... zeigte mir einen harten Scatporno mit zwei Lesben. Ich musste einmal kurz meine Spucke schlürfend nach oben ziehen, da sie mir aus dem Mundwinkel zu laufen drohte: „Wie stellst du dir das vor? Ist das dein Ernst?" Eine Antwort wartete ich gar nicht ab, sondern sprang von meinem Stuhl auf, riss meine Arme jubelnd nach oben und quetschte mich, Bauch an Bauch gerichtet, zwischen ihn und den Frühstückstisch auf seinen Schoß. Meine vom Slip bedeckte Muschi spürte, wie sein erigierter Penis durch die Boxershorts nach oben gerichtet in meine Pussy hätte eindringen können, wäre da nicht sein Gefängnis gewesen. Sogar er war von dem Gespräch erregt. Ich sprang noch einmal auf, entledigte mich meines Slips und öffnete seine beiden Knöpfe der Shorts. Meine Nachtbluse knöpfte ich vollständig auf und dann spießte ich mich langsam auf seinen Pfahl auf. Sanft glitt er in meine Feuchte und ich ritt in einem Zeitlupentempo auf ihm. Ich wollte jetzt nur um ihn herum sein und keinen harten Fick bekommen. Etwas härter griff ich seinen Nacken, meine Finger glitten immer wieder von unten nach oben durch seine Haare. Auf und ab fickte ich meinen Schatz, der dankbar für meine Unbändigkeit seine Hände auf meinen haarigen Arschbacken, auf meinen Oberschenkeln, ja, auf allem, was rund und weich war, kreisen ließ. Er hob meine schweren Titten und nuckelte an meinen steinharten Nippeln, als ich ihn noch einmal fragte: „Ist das dein Ernst? Wie meinst du das?" Stöhnend gestand er mir: „Es macht ...
... mich echt an, an dich und diese andere Frau zu denken, wenn ihr miteinander... schmutzig werdet! Und wenn ihr es sauber miteinander treibt, dann auch gerne das. Ich habe nur panische Angst, dich dabei zu verlieren. Und wenn dies nicht passieren sollte, dann gilt absolute Treue in dieser Dreierkonstellation. Diese Frau möchte ich dann aber nie kennenlernen! Und auch längeres Wohnen oder Verreisen würde ich nicht erlauben. Höchstens drei Tage, zwei Nächte am Stück könnte und würde ich die entbehren wollen. Das wären die Spielregeln. Du darfst eine reine Fickbeziehung führen, die aber ausdrücklich wegen deiner perversen Ader sinnvoll und auch für mich geil ist. Was meinst du dazu?" Mir wäre es bei seinen Worten schon fast gekommen. Ich ritt weiter auf ihm: „Wie lange brauchst du noch? Ich bin so erregt, ich würde gleich gerne kommen dürfen. Ich liebe dich so sehr und es gibt nichts, um was du dir Sorgen machen müsstest. Ich akzeptiere alles und bin so stolz darauf, dass du mein Eigen bist, was du mir alles erlaubst, um mich glücklich zu machen!" Ich wurde langsamer beim Reiten. Ich spürte, wie sein Penis sich verdickte und kannte das Vorzeichen. Noch aber wollte ich nicht. Er sollte mir noch sagen, wie ich es anstellen sollte: „Baby, ich will das. Danke sehr! Danke! Aber wie soll ich Sabine das klarmachen?" Ich erhöhte mein Ficktempo! Er erhöhte den Druck auf meinen Körper, auf meine Arschbacken besonders und drückte dabei auf meinen Anus. „Ist da eine Winzigkeit ...