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Tatjana
Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch
... drin?", fragte er mich. Ich nickte mit meinem Kopf und presste ganz leicht. Sobald ich spürte, dass in etwa eine haselnussgroße Menge herauskam, stoppte ich das Pressen. Dabei wurde meine Beckenbodenmuskulatur so stark angespannt, dass Matteo arg aufstöhnte: „Oh nein, noch nicht. Boah, mein Schatz! Du bist so heftig geil." Mit seinem Zeigefinger streifte er den minikleinen Schiss von mir ab, tupfte damit auf meine rechte und linke Brustwarze und malte meine Brustwarzen damit an. Als sein Finger fast sauber war, er verzog bei dem Geruch aber noch leicht, aber auffällig seine Nase, steckte er mir den Finger in den Mund: „Entweder gehst du zu Sabine hin, beichtest und schaust, ob es von ihr nur große Worte waren. So kommst du sofort von 0 auf 100 auf deinen perversen Trip oder du holst die romantische Verführungstour heraus und lässt es sachte angehen. Ich denke, beides wäre sehr geil!" Alleine seine Überwindung, etwas Scheiße aus meinem Arsch anzufordern: „Womit? Womit hatte ich diesen Mann verdient?", ging es mir durch den Kopf, während ich den Finger sauberlutschte und das, wegen der geringen Menge, leichte Aroma meiner Scheiße genoss. Mir kam es nun sehr stark. Obwohl wir nur langsam fickten, ließen mich die Gedanken an Sabines braunen Busen und der Geschmack in meinem Mund explodieren. Wieder kam ich zu meinem Höhepunkt, ein zweites Mal an diesem Morgen, wie so fast immer, es sei denn er wollte oder sollte mich nur benutzen, schaffte es gerade noch zu kehlen: ...
... „Der Geschmack ist mild! Los! Küss mich!" Matteo schob mir sanft die Zunge in den Mund und unsere beiden Zungen zirkulierten liebevoll umeinander herum, tauschen den Geschmack meines Leibes aus, als auch er kräftig und schubweise seinen Samen in mich pumpte! Glücklich umklammerte ich ihn, meine Liebe des Lebens. Ich war eine verdreckte, ordinäre Sexschlampe, die bekam, was sie brauchte. Noch gut sechs Wochen tauschten wir uns aus, ob und wie ich wirklich an die Sache herangehen sollte. Das verschaffte ihm, aber vor allem auch mir, ein sicheres Gefühl des Vertrauens und der Liebe. Wir haben es meist geschafft, dies als Sache zu diskutieren. Nicht immer gelang dies und wir landeten wieder miteinander schlafend irgendwo im Haus. Es hätte nie geklappt, wenn ich Sabine sofort aufgesucht und vernascht hätte. Es war mittlerweile Juni, als ich den nächsten Schritt wagte. -- Kapitel Sex -- Angeschmiert „Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Dr. Schubert, liebe Sabine! Ich hoffe, es geht dir gut. Ich habe ja wirklich gar nichts von dir gehört und du nichts von mir. Für die Einhaltung deines Versprechens danke ich dir sehr. Es war nicht gelogen, als ich beim Abschied sagte, dass ich eine Menge für die empfinde. Die letzten Monate, nun ja etwas mehr als zehn Monate, musste ich ganz oft an dich denken. Wirklich sehr oft! Erging es dir ähnlich? Möchtest du mich wiedersehen? Ich dich ja. Unbedingt! Bitte! Es gibt da einiges auf- und nachzuarbeiten. Deine Tatjana" Ich war mehr als ...