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Tatjana
Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch
... überrascht, diese Zeilen an diesem Montagmorgen in meinem Postfach vorzufinden. Die Zeit nach unserem Abschied war traurig, fad und öde. Zwar hielt ich mein Versprechen, die hübsche Tatjana nicht zu kontaktieren, aber ich dachte nahezu immer an sie. Noch nicht einmal während meiner Sitzungen gelang mir dies. Wie unprofessionell ich geworden war, ließ mich erschrecken. Seit unserem gemeinsamen Spaß am Masturbieren bei mir in der Praxis, mitsamt meinem Squirten und ihrem Pinkeln, war ich angefixt und masturbierte seitdem durchschnittlich mehr als einmal am Tag. War ich zuvor sexuell absolut untätig und desinteressiert, so hat mich diese junge, sehr verführerische, kluge und charmante Frau in ihren Bann gezogen und mich umgekrempelt. Ich fühlte mich vom Trieb her schon wie ein Mann. Dies ist sogar für mich als Sexualtherapeutin unsinniges Klischeedenken. Tatjana hatte mir doch gezeigt, dass auch Frauen immer ficken können und wollen. Wir sehr ich sie bewunderte, die starke Frau. Ihre Selbstsicherheit für Sexuelles, wie sie sich naturbelassen ließ und auch die Reinlichkeit über Bord warf: Das war nicht nur unbeschreiblich erregend, sondern in meiner Karriere der erste Fall. Von ihrem Scatfetisch spreche ich dabei noch gar nicht! Was wollte sie jetzt von mir? Das war mir nicht klar. Aber sie möchte etwas aufarbeiten. Als Bestandspatientin hätte nun auch sie warten müssen. Die Bewilligung weiterer Sitzungen durch die Krankenkasse war zwar schon durch, aber sollte ich sie ...
... jetzt vertrösten? Natürlich wollte auch ich dies nicht und schrieb ihr zurück, vorsichtig und eher professionell. „Liebe Tatjana, schön, von dir zu hören. Für weitere Sitzungen bedarf es eigentlich noch der Wartezeit auf einen Termin. Wie auch damals schon könnte ich dir einen Termin am Freitagabend, wieder nach Feierabend um 19 Uhr ermöglichen. Ich freue mich, von dir zu hören. Deine Sabine" Ich gab Tatjana nur über meine Anrede und Schlussformel zu verstehen, wie sehr ich sie mochte. Alles andere sollte vage bleiben. Den Termin am Freitagabend würde ich ermöglichen können, wenn ich eine private Verabredung verschiebe, auf die ich sowieso keine Lust hatte. Vorher hätte es wirklich nicht gepasst. Denn wie ich von Tatjana lernte, ist das Duschen am Montagmorgen sinnvoll und fast Pflicht, damit man zum Wochenende hin verlockend riecht. Noch viermal schlafen! Wie ein kleines Kind zählte ich die Nächte bis Freitag. Die Tage waren endlos lang. Jeden Tag müffelte ich mehr und mein Ausfluss, den ich gelegentlich neben meiner normalen Scheidenfeuchtigkeit hatte, war diese Tage über enorm. Ich war mir nicht sicher, ob ich meine Scheide so stinkend lassen sollte. Das war schon sehr krass! Ich zog es durch, denn ich wusste zweierlei: Entweder wäre es eine normale Sitzung mit einer, mir leider zu sehr ans Herz gewachsenen Patientin, oder Tatjana als tabulose, schon fast Sexsüchtige, würde sich daran nicht stören, wenn sie etwas von mir riecht. In den vergangenen Monaten hatte ...