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Tatjana
Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch
... ich mich mittlerweile sogar sehr viel mit meinem Anus beschäftigt, was besonders schöne Gefühle bereitete. Selten, aber zaghaft und voller Genuss hatte ich mir auch schon Stuhlgang zwecks erotischer Spiele herausgedrückt. Die Konsistenz meiner Ausscheidungen auf meiner Haut, die Wärme meines Innersten, waren besonders erregend und ich kam dadurch tatsächlich immer schnell und intensiv zum Höhepunkt. Den Geruch konnte ich relativ schnell ertragen. Es waren himmlische Erfahrungen und immer dachte ich dabei an die hübsche und sexy Tatjana. Beim Duschen danach war ich allerdings immer sehr penibel unterwegs. Das getrocknete Zeug auf meiner Haut war zu kräftig, als dass ich es während meiner Sitzungen hätte verschleiern können. Auch ich war also schon auf dem guten Weg zu einer Tatjana ähnlichen Schlampe. Leider ohne meine Wunsch-Fickpartnerin. Im Alltag wichste ich meine Pussy mit meiner Pisse, ebenso, wie Tatjana es tat. Mein Arschloch wurde nach dem Stuhlgang gar nicht mehr gewischt. Es juckte zuweilen sehr stark und unangenehm, wenn ich unterwegs oder in meinen Sitzungen war. Aber besonders in der Praxis beim Sitzen erzeugte sich ein herrlich abstoßender Schleim zwischen meinen Backen. Den Patienten gegenüber konnte ich dies nur mit zwei Unterhöschen übereinander verheimlichen. Wie die kluge Tatjana es tat! Zum Glück hatte ich keinen Patienten in dieser Woche doppelt, so dass ich meine komplette Kleidung jeden Tag trug. Ich achtete beim Öffnen und Schließen der Tür ...
... sowie beim Sitzen im Raum auf massig Abstand. Aufgrund des guten Wetters konnte ich auch eine perfekte Querlüftung realisieren. Zwei meiner männlichen Patienten bemerkten mein anderes Outfit und gaben mir deutliche Komplimente. Einer wurde sogar direkt anzüglich: „Frau Schubert, wie nuttig sehen Sie denn heute aus? Wenn ich Sie so sehe, bekomme ich direkt Lust auf ganz andere Dinge. Scheiß auf unseren Termin. Wie schaut es aus?" Er entschuldigte sich sofort dafür und ich verzieh ihm, denn er war auch nur ein Mann mit seinen Baustellen und nicht umsonst bei mir. Zuhause durfte er gar nicht mehr an seine Ehestute heran, der Arme! Außerdem war es eine Bestätigung, dass ich wirklich geil aussehen musste. Und selbstverständlich war es nicht okay, sich meinen Patienten so zu zeigen. Mittlerweile bin ich, bezogen auf meine pre-Tatjana-Zeit schon wirklich stark verdorben. Da ich bei meinen Selbstbefriedigungen immerzu an sie dachte, hatte ich auch schweinische Gedanken im Kopf. Mit meinen hinteren Ausscheidungen kam ich schon sehr aufgegeilt zurecht und mit meinen vorderen noch viel mehr. Gerne pisste ich mich in der Badewanne oder im Garten liegend von oben bis unten an, schaute, wie weit ich es spritzen lassen kann, um mich dann einzureiben. Im Garten war es bei heißem Wetter immer besonders schön, da die Sonne meine Haut so schön erwärmte und bereits ein kleiner Luftzug auf dem nassen Körper für Abkühlung sorgte. Gerne leckte ich mir dann auch meine bepissten Hände ab und ...