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Von der Göre Benutzt
Datum: 19.06.2026, Kategorien: Reif
... kleinen, festen Pobacken. Dabei schoss mir durch den Kopf, dass sie sicherlich schon so geküsst hatte und offenbar nicht ganz so unerfahren war, wie sie vorgab. Ich löste mich von ihr und keuchte: „Hör mal, wir sollten erstmal duschen gehen und etwas Essen, wir haben jede Zeit der Welt. Sie sah mich treuherzig an: „Für Duschen bin ich auch, aber müssen wir wirklich Essen gehen? Können wir das nicht verschieben?" Lachend umarmte ich sie noch einmal: „Das besprechen wir am besten nach der Dusche. Du zuerst?" Sie sah mich ganz betroffen an: „Was? Ich dachte, wir gehen gemeinsam. Das ist doch viel schöner!" „Ach so? Ja, wenn du das möchtest. Ich wollte dich nur nicht bedrängen!" „Du bist dumm! Ich will doch alles genießen und zusammen duschen -- das stelle ich mir schön vor. Seifst du mich ein?", setzte sie anzüglich grinsend hinzu!" „Ich weiß nicht, wer da wen einseift?" Sie tat so, als würde sie mich nicht verstehen: „Ich kann natürlich auch dich einseifen", und legte dabei sie den Kopf schief. „Okay", seufzte ich gespielt gestresst, obwohl ich mir nichts Schöneres vorstellen konnte, „okay, dann sollten wir uns ausziehen!" So schnell konnte ich gar nicht gucken, hatte sie sich das Kleid über den Kopf gezogen und stand splitternackt vor mir, Ich hatte schon erwartet, dass sie toll aussehen würde, trotzdem verschlug es mir den Atem vor so viel Schönheit und Anmut. Sie breitete die Arme aus, drehte sich einmal um die eigene Achse, ließ mich den ...
... reizenden Po sehen und fläzte sich dann aufs Bett, winkelte ein Bein an und zeigte mir ihre blank rasierte Muschi. „So, jetzt du, ich will dir zusehen!" Also schälte ich mich aus Hemd und Hose, zog die Socken aus und stand schließlich in Boxershorts vor ihr, in ziemlich ausgebeulten, gebe ich zu. Sie setzte sich plötzlich auf und sagte: „Lass mich das machen, komm her!" Ich machte ein paar Schritte und schon hatte sie die langen Finger am Saum und zog ihn langsam nach unten, wobei sie sich aufgeregt auf die Lippen biss. Als er schließlich hervorschnellte -- steif und nass an der Spitze, machte sie „Oh!", und griff danach. Ich legte die Hand auf ihre und schüttelte den Kopf: „Nein, nein, meine junge Dame, erst duschen!" Sie schürzte die Lippen: Er ist so schön, können wir nicht...!" „Nein!", sagte ich streng, „los, ab mir dir ins Bad!" Ich zog sie hoch und gab ihr einen Klaps auf das Hinterteil. „Au!", schrie sie geziert und lief vor mir her. Dar Anblick war hinreißend und mein Schwanz wippte auf und ab vor lauter Vorfreude. Sie betrat vor mir die Kabine und schraubte sofort an den Einstellungen der verschiedenen Duschköpfe herum. „Passt es dir von oben?", fragte sie und als ich nickte, ließ sie einen warmen Regen auf uns niederrauschen. Ihre langen Haare klebten am Körper, bedeckten zum Teil ihre Brüste und gaben ihr einen verruchten Ausdruck. Sie umarmte mich, rieb sich an mir und hauchte mir ins Ohr: „Seif mich ein, aber überall, bitte!" Ich nahm das ...