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Von der Göre Benutzt
Datum: 19.06.2026, Kategorien: Reif
... Duschgel zur Hand und schäumte sie ein, stich mit der Hand über ihren Körper, verweilte bei den Brüsten, deren Nippel steinhart waren, wusch Bauch und Schenkel und drehte sie dann herum, kümmerte mich um den Rücken und den Hintern und gab ihr schmunzelnd einen Klaps. Ich wusste, sie würde nicht zufrieden sein und postwendend kam die Reaktion: „Überall, Werner, bitte!" Sanft griff ich von hinten durch ihre Beine, massierte das Möschen und ließ wie zufällig den Daumen zwischen ihre Pobacken gleiten. Als ich die Rosette berührte, stöhnte sie auf. „Wow! Was machst du denn da?" „Überall, hast du gesagt!", sagte ich lakonisch und machte noch ein bisschen weiter. Sie wand sich unter meinen Attacken, stelle die Beine auseinander und ich spürte, sie wollte mehr. Wäre die Lage eine andere gewesen, hätte ich auch weitergemacht, aber schließlich hatte wir ja ein Ziel und das wollte ich nicht in der Dusche erreichen, sondern schön gemütlich im Bett. Also ließ ich ab von ihr und ehe sie protestieren konnte, drückte ich die das Duschgel in die Hand und sagte: „So, jetzt du!" „Auch überall?" „Das überlasse ich dir!" „Okay!", lachte sie und schnalzte mit der Zunge. Es war ein Traum -- ihre langen Finger strichen über meine Haut. Sie begann auf der Brust, wanderte nach unten und stürzte sich sofort auf den Ständer, mit dem sie sich viel länger beschäftigte als nötig, spielte mit den Eiern, dass mir Hören uns Sehen verging und ließ auch die Beine nicht aus. „Umdrehen!", ...
... kommandierte sie und massierte den Schaum in meinen Rücken und machte sich dann über den Hintern her, den sie kräftig durchknetete, ehe sie die Backen mit zwei Fingern auseinander drückte und mit der anderen Hand die Poritze wusch. Sie machte das ohne jede Scheu und ich dachte, ich drehe durch. Als sie mir dann von hinten durch die Beine griff und nach den Eiern fasste, riss ich mich los und drehte mich zu ihr um: „Hör auf, sonst geht es schief, du kleiner Teufel!" Sie umarmte mich stürmisch und rieb sich an mir, während sie mich küsste. Ihr Becken rotierte um meinen Schwanz und ich drückte ihre Pobacken und genoss das feste, knackige Fleisch. Nachdem sie ihre Zunge wieder bei sich hatte, keuchte sie ganz aufgeregt: „Dann lass es uns jetzt endlich tun, ich kann es nicht mehr erwarten!" Hastig trockneten wir uns ab, gegenseitig und nur sehr oberflächlich und eilten ins Zimmer. Sie riss die Überdecke weg und warf sich aufs Bett, spreizte fast obszön die Beine und rief: „Los, komm, ich will das jetzt!" Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und betrachtete entzückt ihre zarte Möse, die zierlichen Schamlippen und den vorgewölbten Venushügel. „Ein bisschen musst du noch warten. Ich will auch wissen, wie du schmeckst!" Damit streckte ich mich aus, umfasste ihre Schenkel und ließ die Zungenspitze über die noch geschlossene Muschi streichen. Sie schrie auf und presste meinen Kopf gegen ihre Scham. „Ja, leck mich, ja, oh Gott, ich bin so geil!" Irgendwie war das ...