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Von der Göre Benutzt
Datum: 19.06.2026, Kategorien: Reif
... nicht das passende Vokabular für eine Jungfrau, aber nachdem es mir nicht anders ging, achtete ich nicht weiter darauf. Stattdessen teilte ich mit zwei Fingern die Labien, leckte über die geschwollene Klit und tauchte dann ein in die heiße Grotte, die beinahe überlief von ihrem Muschisaft. Schon nach ein paar Zungenschlägen kam sie, zuckte und stieß einen spitzen Schrei aus. Sie zitterte am ganzen Körper und presste die Schenkel zusammen, dass mir beinahe die Luft wegblieb. Kaum waren die ärgsten Wellen abgeebbt, zog sie mich hoch: „Komm zu mir, fick mich jetzt endlich!" Also legte ich mich auf sie und brachte den Schwengel in Stellung, platzierte die Eichel am Eingang ihres Döschens und drang langsam in sie ein. Sie umarmte mich, starrte mich aus großen Augen an und keuchte: „Endlich, wie hab ich mich darauf gefreut!" Dabei lächelte sie maliziös und ich wusste auch bald, wieso. Immer weiter drang ich vor, aber da kam nichts, kein Widerstand, kein Jungfernhäutchen, nichts. Ich schob ihn in ganzer Länge hinein und sah sie fragend an: „Und was soll das jetzt?" Sie schlang nun auch noch die Beine um mich und grinste: „Sorry, ich habe gelogen, ich bin schon lange keine Jungfrau mehr. Ich wollte bloß mit dir ficken und wusste nicht, wie ich dir das beibringen sollte. Also hab ich das mit der Entjungferung erfunden!" „Sarah, spinnst du?" Ich war sauer und wollte den Lümmel herausziehen, aber sie hielt mich so fest umklammert und presste ihr Becken gegen ...
... meines, dass ich Gewalt hätte anwenden müssen, um mich zu befreien. „Werner, ich bin verrückt nach dir, seit ich weiß, was Sex ist und nachdem ich das Video gesehen hatte, konnte ich an nichts anderes mehr denken. Ich wollte unbedingt mit dir vögeln. Mach das bitte nicht kaputt. Bleib da und fick mich!" Was sollte ich tun? Ich war im Begriff, meine Frau zu betrügen. Das hätte ich zwar sowieso getan, aber die Entjungferung hatte was von „Erster Hilfe", war ein „medizinischer Eingriff" und etwas Einmaliges. Jetzt aber sollte ich Sarah einfach zum Spaß vögeln? Ich war im wahrsten Sinne des Wortes in einer Zwickmühle, moralisch und physisch, denn mein Schwanz war wirklich in ihr eingeklemmt und ich konnte fühlen, wie sich ihre vaginalen Muskeln immer wieder um ihn zusammenzogen. Da lag ich also, den Lümmel in einer wunderschönen jungen Frau, die mich und ihre Eltern schamlos belogen hatte und mich flehend ansah. „Bitte!", hauchte sie und ich resignierte. Langsam begann ich mich zu bewegen, brachte wieder Leben in den Schwanz, der schon ein bisschen schlapp geworden war und sie dankte mir das mit einem Kuss, der seinesgleichen suchte. Mit weit geöffneten Lippen leckte sie durch meine Mundhöhle, ließ mich an der Zunge saugen und alles um mich herum vergessen. Ich rammte den Schwengel in ihre hungrige Möse, die sich eng um mich schloss und meine Stöße wurden immer härter, teils aus Wut, teils aus ungezügelter Lust. Ich richtete mich auf, packte sie an den Fesseln, zog die ...