1. Von der Göre Benutzt


    Datum: 19.06.2026, Kategorien: Reif

    ... Beine weit auseinander und rammelte in sie hinein wie ein Wilder. Sie kam beinahe ununterbrochen und nach ihrem fünften oder sechsten Orgasmus war ich auch so weit. Gerade, als ich abspritzen wollte, begleitet von einem rauen Grunzen, riss sie den Schwanz aus ihrer Möse, kniete sich vor mich hin und schob ihn sich zwischen die Kiemen. Ich jagte ihr mein Sperma in den Rachen und sie schluckte, ohne zu würgen. Die ganze Ladung verschwand in ihrem Rachen und als sie sich aufrichtete und die Lippen ableckte, lächelte sie: „Wow, war das schön!"
    
    Aufseufzend ließ sie sich zurückfallen und winkte mir. „Komm kuscheln!"
    
    Ich schüttelte den Kopf: „He, nichts mit Kuscheln, wir fahren nach Hause!"
    
    „Was? Nein, das kannst du nicht machen. Was sollen wir Mama erzählen? Du wirst ihr doch nichts sagen?"
    
    „Und was sollen wir Silke erzählen? Das wir ein Vögelwochenende verbracht haben?"
    
    Sie sah mich verständnislos an: „Aber das hätten wir doch sowieso getan? Wo ist da der Unterschied?"
    
    „Na hör mal, das wäre doch etwas ganz anderes gewesen. Ich habe gedacht, ich sollte dich zur Frau machen, aber mein Gefühl sagt mir, dass ich dir gar nichts mehr beibringen kann!"
    
    Sie schmunzelte: „Doch, das eine oder andere kenn ich noch nicht!"
    
    „Der Wievielte bin ich denn?"
    
    Sie schüttelt den Kopf: „Es waren nicht viele, ehrlich und alles ältere Typen. Das meiste gelernt habe ich von meinem Nachhilfelehrer in Mathe. Er ist in deinem Alter. Mit Jungen hatte ich wirklich nichts, das ...
    ... hat alles gestimmt, aber ich habe schon mit 16 meine Unschuld verloren!"
    
    „Beim Mathelehrer?"
    
    Sie nickte.
    
    „Du weißt, dass er dafür in den Knast gehen könnte?"
    
    „Ja, ich weiß, aber er konnte mir eben nicht widerstehen".
    
    Ich seufzte: „Du bist ein Luder!"
    
    „Ja! Und bleiben wir jetzt hier? Wäre doch schade um das schöne Zimmer und das viele Geld? Oder hat es dir nicht gefallen?" Dabei ließ sie ihre langen Zehen über meinen schlappen Schwanz gleiten und ich hätte ihn ohrfeigen können, als er anfing, sich aufzurichten. Lachend machte sie weiter und sagte dann: „Los, komm her, lass dich ein bisschen verwöhnen von mir. Du darfst auch alles mit mir anstellen, was du möchtest, aber bitte bleiben wir!"
    
    Es war ja sowieso schon egal. Seufzend sagte ich: „Okay, wir bleiben, aber den Fahrplan bestimme ich. Das heißt, wir gehen jetzt etwas essen, es ist ohnehin schon gleich sechs Uhr. Zieh dich an und ab durch die Mitte!"
    
    Schmollend gab sie das Spielchen mit dem Schwanz auf: „Okay, ich bin zwar nicht hungrig, außer nach dir, aber wir haben ja noch die ganze Nacht. Ich will dich ganz, mit Haut und Haaren und ich will dich in meinem Po. Das hatte ich nämlich noch nicht. Also kannst du mich doch entjungfern!"
    
    Sie war wirklich ein Luder. Kopfschüttelnd stand ich auf: „Wo bin ich da nur hineingeraten mit dir?", seufzte ich.
    
    „In eine wunderschöne Möse, oder?" Herausfordernd spreizte sie die Beine und ließ mich noch einmal die Muschi sehen, ehe sie aufstand und mich ...
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