1. Von der Göre Benutzt


    Datum: 19.06.2026, Kategorien: Reif

    ... ihrem dritten Orgasmus ab, der heftig und laut ausfiel. Sie strampelte mit den Beinen und schlug aufs Laken, während ich ihr eine volle Ladung in die Möse jagte.
    
    Fest umklammert hielt sie mich fest und flüsterte, nachdem sie wieder regelmäßig atmete: „Danke Werner, danke für diese schöne Zeit. Ich werde dir das nie vergessen, aber----!"
    
    Ich hon den Kopf und sah sie forschend an.
    
    „Aber ich würde alles dafür tun, wenn wir es wiederholen könnten!"
    
    Ich gab ihr einen Kuss auf die Nasenspitze: „Sarah, mach dich nicht verrückt, du wirst noch so viele Männer haben, die jünger, stärker und besser sind als ich. Glaub mir, du brauchst mich nicht!"
    
    Ich sah Tränen in ihren Augen: „Aber jetzt, jetzt liebe ich dich!"
    
    Seufzend löste ich mich von ihr: „Los, komm, lass es nicht so enden, duschen wir und hauen wir ab, wir müssen bald auschecken!"
    
    „Okay, entschuldige, ich werde nicht mehr davon sprechen!"
    
    Das tat sie tatsächlich nicht mehr, weder beim späten Frühstück, noch bei der Heimfahrt. Sie war gut gelaunt und als sie fragte, ob sie mir einen blasen dürfe, sagte ich nicht nein, im Gegenteil, ich hatte gehofft darauf und sie enttäuschte mich nicht. Diesmal brauchte sie auch keine Taschentücher. Sie schluckte alles weg und leckte ihn sauber, bis er schlapp wurde.
    
    Als ich sie zuhause absetzte, war Gisi im Garten und machte sich an irgendwelchen Sträuchern zu schaffen. Strahlend kam sie auf uns zu, Sarah gab ihr einen Kuss und lief ins Haus. Über die Schulter rief ...
    ... sie zurück.: „Bin gleich wieder da, muss nur Pipi machen!"
    
    Kopfschüttelnd grinste ihre Mutter und sah mich fragend an: „Und? Wie war´s?"
    
    „Schön war´s. Ich hab ein paarmal gedacht, dass es so mit dir vor fünfzehn Jahren gewesen sein musste!"
    
    „Sie wurde ein bisschen rot und dann lachte sie: „Ja, nur das ich vor fünfzehn Jahren keine Jungfrau mehr war!"
    
    Ich sagte nichts, lächelte nur und ließ sie in dem Glauben, dass ihre Tochter noch unberührt gewesen war. Als die zurückkam, fiel sie mir um den Hals, küsste mich auf die Wange und ich machte mich vom Acker.
    
    Silke war nicht zuhause und ich nahm eine ausgiebige Dusche. Als ich aus dem Bad kam, piepste mein Handy. Eine Nachricht auf WhatsApp, von Sarah.
    
    Neugierig öffnete ich sie -- eine Textnachricht mit Anhang. „Vielleicht überlegst du es dir ja nochmal!", stand da geschrieben und als ich den Anhang öffnete, erstarrte ich. Sie hatte uns gefilmt, dieses Luder, und zwar die ganze Nacht. Alles war zu sehen, jede Stellung und jedes Wort zu hören. Ich zappte durch das Video und blies die Luft aus.
    
    Da klingelte das Telefon.
    
    „Na, was meinst du? Passt dir nächstes Wochenende? Da sind meine Eltern nicht da, da könntest du mich doch besuchen. Oder möchtest du, dass ich mit Silke spreche und ihr von unserem Ausflug erzähle?"
    
    „Sarah, hör mal, das hat doch keinen Sinn!"
    
    „Für mich schon und sei ehrlich, dir gefällt es doch auch. Also?"
    
    „Okay, nächstes Wochenende, du kleines Luder!"
    
    Ich hörte nur mehr ein leises ...