1. Der Student


    Datum: 23.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... Herkunft berichtet, die nicht blaublütig war, aber vermögend, und sie hatte ihn schon in der Kneipe damit aufgezogen. Jetzt hatte er ihren hübschen Gesinde-Arsch in Reichweite. War es ein Wunder, dass sich unter dem nackten Opfer sein Penis regte? Claudia hatte sich ihm natürlich nie so ausgeliefert, wie Frau Braun das gerade tat. Die Freifrau verlor nie die Kontrolle und den Drang, die Dinge selbst zu lenken, bei der Arbeit, beim Sex, überall. Sie war ganz und gar nicht kindisch. Dabei war doch ihr Popo auch prall und fest gewesen und eine Partie zum Anbeißen! Aber Charlys Allerwertesten durfte er spielerisch durchhauen, dazu gab es keinen Vergleich.
    
    Er schlug recht fest zu. So eine Abreibung war zwar ein Spiel, aber nicht nur, und außerdem erinnerte sich an die vergangene Nacht. Ein prächtiges Rot überzog ihre Backen... Ihm fiel der Titel des Buches immer noch nicht ein, in dem er den geilen Kitsch gelesen hatte. Aber der Hintern der Kommilitonin, den gab es in keinem Roman, er war echt! Er verfärbte sich und wackelte ganz real. Charly aber verzog keine Miene. Sie schloss nur die Augen, lächelte, das war eine weitere Ermutigung. Zuckersüß, aber nicht aus Zucker war das Mädel, und es wollte genießen, sich konzentrieren...
    
    „Eins", sagte die junge Frau, ganz unverhofft. „Ab jetzt zähle ich, das ist geil für dich, hab ich recht?"
    
    Christian hatte sich Zeit gelassen seit dem letzten Hieb, das trug offenbar Früchte. Er bestätigte krächzend ihre Vermutung, streichelte ...
    ... kurz die Fleischhügel, die sie ihm so gelassen überließ. Dann holte er erneut aus.
    
    „Zwei!"
    
    Dass sie aus eigenem Antrieb heraus mitzählte, fand der Student seltsam. Woher wusste sie wohl...? Natürlich gefiel es ihm. Sie `dachte´ mit, und ihr Angebot deutete darauf hin, dass sie diesen speziellen Kick nicht zum ersten Mal mitmachte. Sein Ständer machte sich noch mehr bemerkbar.
    
    „Drei! -- Vier! -- Fünf! -- Sechs!"
    
    Das abwechselnde Klatschen und Streicheln musste schneller erfolgen. Auch Charly konnte es nicht entgehen, dass die Hiebe, oder ihr freiwilliges Zählen, ihren Gast zusätzlich erregten. Sie rutschte auf ihm herum, griff unter sich, bis sein Schwanz nun zwischen ihren Schenkeln nach oben ragte und ihre Scham zu bewachen schien.
    
    „So recht?"
    
    „Ja, sehr", seufzte er dankbar. „Du bist raffiniert, meine Liebe! Aber du kriegst trotzdem noch Haue, mach dir keine Hoffnungen!"
    
    „Mach ich nicht. Ich bitte sogar darum! Ich meine, wenn du noch kannst."
    
    Das war es, was er hören wollte. Also holte er erneut aus und bearbeitete die Zwillingshügel, die sich rosa einfärbten.
    
    „Dein Arsch sieht echt entzückend aus!", krächzte er.
    
    „Vielen Dank, Herr Graf, Sie sind zu gütig!"
    
    Charly versuchte, mit ihren Oberschenkeln seinen Ständer zu massieren. Diese Frau war ein Glücksfall, daran gab es überhaupt keinen Zweifel mehr.
    
    „Wart´ nur ab! Es macht dich ja offenbar geil, nicht wahr, wenn du verhauen wirst! Wie kann ein Weibsstück nur so versaut sein?"
    
    Sein Opfer, ...
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