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Der Student
Datum: 23.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... das keines war, lachte auf. „Soll ich noch fester schlagen? Du musst es nur sagen!" „Nach Ihnen, Herr Graf! Wenn Sie es wünschen... Dann besorgen Sie mir noch härter, ich richte mich ganz nach Ihnen." Christian war glücklich und verdrosch sie aus Leibeskräften. Sie konnte ihm ja Einhalt gebieten, wenn er übertrieb, oder wenn die Nachbarn doch die Bude stürmen wollten. Aber nichts dergleichen geschah. Die junge Frau war hart im Nehmen und zählte tapfer mit. Er verlangte sogar, dass sie sich für jeden Klatscher bedankte, davon hatte er einmal in einer erotischen Geschichte gelesen. Charly gehorchte wieder. Und sie setzte auch ihre Schenkel-Massage fort. „Elf! Danke. Zwölf. Danke. Dreizehn, hm, ja... Danke." Christian züchtigte seine Partnerin noch eine Weile, in der die Pausen immerhin länger wurden. Die Zeit nutzte er, um dieses wunderbare Frauenzimmer zu streicheln. Zuckerbrot und Peitsche: Sanftheit und Grobheit. Ob auch jetzt, am Sonntag, die Bewohner der anliegenden Zimmer mithörten? Es war früher Morgen, keine sinnliche Nacht mehr, und er hörte von Ferne die Kirchenglocken. Wenn jemand sie beide hier belauschte, dachte er, dann würde ich an seiner Stelle mich selbst ein wenig erleichtern, mindestens das! „Ein hübsches Aufwärmen", seufzte er endlich, als er die Schläge einstellte und vom Streicheln zum Kneten überging. Das tapfere Mädel stöhnte auf, aber beschwerte sich immer noch nicht. „Was meinst du, böses Mädchen: hast du genug, oder willst du ...
... jedenfalls noch lieber als die Abreibung einen anständigen Morgenfick?" „Och.... Lassen Sie mich mal nachdenken. Wissen Sie was, Herr Graf? Da sage ich nicht nein!" Er dachte daran, dass sie gestern bereits zweimal seinen Samen empfangen hatte. Charly machte ihn glücklich! Er konnte es nicht länger verleugnen. Sie legte sich erwartungsvoll auf den Rücken, spreizte die Beine weit auseinander und lächelte. Er aber nahm ihre schlanken Füße, küsste sie innig und leckte über die Sohlen. Wie zart die Haut dieser Frau war, selbst hier! Sie hatte erneut die Augen geschlossen, was sie offenbar immer tat, wenn sie genießen wollte, wenn sie ganz unbedenklich eine Zärtlichkeit entgegen nahm. Und sie öffnete die Augen wieder, als er zischen ihre Beine glitt und sie nahm. Die roten Flecken in ihrem Gesicht verrieten, dass die Gute auch sehend genießen konnte, und dass sie die schiere Geilheit mit voller Seele begrüßen konnte. ^^^ Am nächsten Tag versuchte Christian sie anzurufen, zwischen Vorlesung und Seminar. Allerdings war die Nummer falsch, die er sich notiert hatte. Charly ihrerseits sendete ihm keine Nachricht aufs Handy und rief auch nicht an. Hatte sie genug von ihm? Er schalt sich einen Idioten und versuchte sich auf das nächste Referat zu konzentrieren. Auch sie studierte ja, die Dame Willig aus dem Schmuddelwohnheim; er musste ihr schon mal zubilligen, dass sie nicht ständig erreichbar war. Es gab keinen Grund zu vermuten, dass sie ihm absichtlich eine falsche ...