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Meine Hütte im Hinterhof
Datum: 24.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... waren die intimen Partien ihres Körpers. Ich machte das Beste draus, betrachtete die Penetration des Pimmels als Stürmertor und kam, wie ich lustig tönte, zu einem Kantersieg. Mein kleiner Mittelstürmer spielte sich in einen Rausch. Wir trieben uns gegenseitig an bei all den bemühten Wortspielen, zu all dem bemühten Witz, den dieser Akt unbedingt haben sollte. Es fehlte noch ein direkt verwandelter Elfmeter, dann stöhnte ich meinen Orgasmus in die willfährige Partnerin hinein. Steffi ließ mich gewähren, wartete ab, bis ich mich beruhigt hatte. Dann übernahm sie erneut das Kommando. Sie packte meine Hand und gab mir zu verstehen, dass ich mich um ihre Vulva kümmern sollte. Ich war neu im Land des Eros, aber ich begriff, dass sie noch keinen Orgasmus gehabt hatte. Ich war bestürzt. Natürlich wollte die Dame gleichziehen, natürlich fühlte ich mich als Kavalier und tat, was ich konnte. Ein wenig peinlich war mir dieses Nachsitzen schon: es hatte etwas Beschämendes, dass mein Penis die aufnehmende Frau nicht zum Höhepunkt gepumpt hatte. Irgendwann, das nahm ich mir vor, würde ich sie fragen, ob meine Hand- und Mundkapriolen für Steffi tatsächlich nur zweite Wahl waren, und ob ein so erzielter Orgasmus weniger gut war als andere. Am Montagmorgen machte Steffi sich auf in die Höhle des Löwen. Sie fuhr mit meinem Wagen zu der Wohnung, die sie mit Bernd gemeinsam angemietet hatte. Soweit sie wusste, war er zu dieser Zeit nicht da, und sie hatte tatsächlich ...
... Glück. Ich hatte meiner neuen Mitbewohnerin Hilfe angeboten, aber nun packte sie allein zwei Koffer voll mit Kleidung, nahm Bernds Koffer noch dazu und verstaute dort weitere Habseligkeiten. Sie besaß nicht viel, hatte sie mir versichert; einiges Geld war allerdings dabei draufgegangen, dass sie zusammen mit Bernd TV- und Hifi-Geräte, die Küchenausstattung und zum Beispiel das große Doppelbett gekauft hatte. All diese Dinge wollte sie aber Bernd überlassen, weil sie sich offenbar schuldig fühlte. Sie hatte ihn dazu gebracht, dass er sich von ihr trennen musste. Außerdem musste Bernd nun die Wohnung allein tragen, nebst den Nebenkosten. Steffi ließ ihm einen Zettel zurück, auf dem sie um ein Gespräch bat, und sie sagte die Rückgabe seines leeren Koffers zu. An diesem Tag, und an den folgenden ebenso, verweigerte sie sich mir. Wir hatten keinen Sex und trachteten danach, das Einleben als Wohngemeinschaft wie zwei gute Freunde auszuprobieren. Also einigten wir uns auf eine Haushaltskasse, die im Küchenschrank deponiert wurde, und sprachen die Einkäufe grob ab. Steffi erfüllte ihr Versprechen und legte einen Hausputz hin, der sich gewaschen hatte. Ich wurde hinaus komplimentiert und ging in die Uni-Bibliothek, um das gewohnte Studium wieder aufzunehmen. Als ich nach Hause kam, war alles blitzblank und die vertraute Wohnung wirkte größer, und ein wenig fremd. Ein wenig Spielraum für Neues musste ich ihr doch auch zugestehen, sagte ich mir. Erstens war sie nun ...