1. Meine Hütte im Hinterhof


    Datum: 24.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... Steffi, lümmelten uns auf meinem breiten, alten Sofa, das den einen oder anderen Fleck bereits weg hatte. Wir futterten die gelieferten Pizzas, tranken Wein. Und ich sah mir fokussiert das Spiel an, gegen Chile war es glaube ich. Wir gingen zum Glück in Führung und gewannen später diese Begegnung auch klar, was meine Stimmung deutlich steigerte.
    
    Was ich nicht recht mitbekam, die ganze erste Halbzeit lang, war die Langeweile, die Steffi empfand. Sie gähnte sogar, was ich tunlichst ignorierte. Das Führungstor stachelte ihr Interesse auch nicht im nennenswerten Umfang an. Kaum hatte der Schiedsrichter die Mannschaften in die Kabinen geschickt, begann Steffi zu reden. Offenbar hatte sie, mir zuliebe, lange genug geschwiegen, und ich hörte dafür nun wenigstens mit halbem Ohr zu.
    
    Dann kriegte ich mit, dass es ihr gar nicht um irgendein Thema ging. Steffi wollte meine Aufmerksamkeit, endlich sozusagen, und um sicher zu gehen begann sie mich unvermittelt zu küssen.
    
    „Hm", brummte ich sanft. „Es kommt noch eine Halbzeit, weißt du?"
    
    „Du musst doch nicht jedes Stolpern mit und ohne Ball sehen, oder?" lautete die Retourkutsche.
    
    Und eine Weile sah ich weder Halbzeitwerbung noch Fußball, weil meine neue Mitbewohnerin sich mächtig ins Zeug legte, um mir an die Wäsche zu gehen. Ich war nicht bei der Sache. Dabei kam ich mir gar nicht gesättigt, blasiert, verwöhnt vor. Steffi roch auch gut, war hübsch und irritierend sexy in meinem Schlafanzug.
    
    Aber trotzdem: ihr Verhalten ...
    ... kam mir komisch vor, besser gesagt: künstlich. Begehrte sie mich wirklich so sehr, und schon wieder?
    
    Warum hatte das Zupfen mit Zähnen und Lippen nicht bis später Zeit? Ich hatte mich darauf eingestellt, dass wir später, in der Nacht, zusammen im Bett liegen würden. Aber die Dinge mit Nachdruck in eine mir genehme Ordnung zu bringen, traute ich mich nicht.
    
    Es war natürlich auch nicht dramatisch, dass ich das Mädel streicheln, küssen, erregen sollte. Hinterher schob ich das kurze Phlegma, das mich überkam, einfach darauf, dass ich sehr lange allein gelebt hatte. Dass ich es überhaupt nicht gewohnt war, meine Wünsche zurückzustellen und auf irgendwen Rücksicht zu nehmen.
    
    Wir schliefen miteinander.
    
    Ich hätte die Gute schon wegstoßen müssen, um das zu verhindern, und das wollte ich auf keinen Fall. Die Glotze lief, die Deutschen schossen weitere Tore, was ich verschwommen und einem Auge sozusagen mitbekam. Anfangs hatte ich nur den Eindruck, dass Steffi ganz erpicht darauf war, mir die Sicht zu versperren. Dann machte sie sich einen Spaß daraus und lachte, was dem Ganzen zum Glück die Schärfe nahm.
    
    „Hier ist das Tor!", sagte sie und kletterte auf mich, bis die Vulva riesengroß vor meinem Gesicht war.
    
    Auf diese Weise lernte ich Oralverkehr kennen. Die Sache gefiel mir, so sehr, dass ich endgültig abgelenkt war. Steffis Humor ging weiter: sie schaukelte den Busen vor mir und stopfte mir die Brustwarzen abwechselnd in den Mund. Fußballgucken war verboten, der Ersatz ...
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