1. Carolin 04


    Datum: 25.06.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... Mann ausliefern wollte. Meine Fotze wurde immer nasser und ich konnte nur hoffen, dass mich die Leute nicht so genau ansahen. Auf dem Weg zu dem Dienstgebäude nahm ich meinen Körper viel bewusster wahr. Ich bemerkte die Blicke der Männer viel intensiver, wenn sie meine kaum gebändigten großen Brüste anstarrten. Im Gegensatz zu früher machte mich das jetzt geil und ich fand es auch gar nicht mehr aufdringlich.
    
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    Als Caro schlief hatte ich mich lange mit dem Bademeister unterhalten. Er kam mir vertrauenswürdig vor und ich gab ihm klare Regeln vor. Von dem Gespräch hatte ich Caro erst viel später erzählt und handelte mir dabei ein paar gespielte Hiebe an meinen Arm ein.
    
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    Als ich vor seinem Büro stand brauchte ich trotz meiner Erregung eine Weile, bis ich den Mut fand um anzuklopfen. Er öffnete sofort die Tür und stand nackt vor mir. Mein erster Blick galt nicht seinen Augen sondern seinem wunderschönen Penis. Er war in meinen Augen einfach perfekt. Er stand stramm von ihm ab und sein auffallend großer Hodensack gab mir dann den Rest. Ohne ein Wort zu sagen legte ich meine Hand über seine Eichel und bewegte sie sanft. Während ich auf die Knie ging griff er über mich und machte die Tür zu. Nur am Rande bekam ich mit, dass er sie abschloss.
    
    Mit beiden Händen griff ich nach seinen Eiern und streichelte sie. Ganz sanft druckte ich sie und hob dann seinen Schwanz. Er war überall sorgfältig rasiert und ich begann, seinen Sack zu lecken. Das macht ich ...
    ... ganz langsam und sehr sorgfältig. Ich wollte keine Stelle auslassen. Seine Hoden faszinierten mich aus welchen Gründen auch immer. Sie waren groß und mächtig. Sie kamen mir fast unwirklich vor. Zärtlich nahm ich einen Hoden in meinen Mund und verwöhnte ihn mit meiner Zunge.
    
    Sanft nahm der Mann meinen Kopf und dirigierte meinen Mund zu seinem Penis. Sofort nahm ich ihn tief in mich auf. Ich hatte noch nie Schwierigkeiten, einen Schwanz ganz tief in meinen Hals gleiten zu lassen. Bei Helmut hatte ich am Anfang zwar meine Probleme, aber schließlich habe ich auch das geschafft. Das machte ich bei meinem Bademeister natürlich auch. Er stöhnte und nahm dann meinen Kopf ganz fest in seine Hände und begann mich zu ficken. Er nahm dabei keine Rücksicht auf mich. Immer wieder röchelte ich und musste um Luft ringen.
    
    Bald hatte er ein Einsehen und legte mich über die Lehne der Ledercouch. Im Augenwinkel hatte ich bemerkt, dass er sich ein Kondom übergestreift hatte. Schnell hatte er meinen String beseitigt und drang in mich ein..Das tat er mit viel Selbstbeherrschung und sehr langsam. Mein Lustkanal war regelrecht nass und er steigerte das Tempo. Vor Erregung biss ich in das vor mir liegende Kissen und stöhnte laut. Ich wusste, dass ich nicht mehr lange brauchen würde.
    
    Er hatte aber noch etwas anderes mit mir vor. Während er mich stieß, spürte ich, wie sein Daumen mein Arschloch sanft berührte und er offenbar eine Creme auftrug. Das brachte mich noch näher an meinen Orgasmus. Wie ...