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Die Geschichte der Maya Klein 11
Datum: 02.07.2026, Kategorien: Romane und Novellen,
... groß. Man hat euch angesehen, dass ihr euch verbunden fühlt. Das hat dann sicher auch die Jones gecheckt. Wäre bei dir wahrscheinlich ganz schnell abgeblitzt, hätte sie sich nur mit dir beschäftigt." Sascha schüttelte den Kopf. „Ich habe mir das Video jetzt drei Dutzend Mal angesehen." Er streckte seine Arme nach ihr aus und küsste sie auf ihren Mund. „Superwoman! Du bist eine!" Maya blieb nachdenklich. „Obwohl es wieder nur das Syndrom ist. Ohne meine Größe hätte ich die Frau niemals kennengelernt." Ihr Freund war anderer Meinung. „Wärst du anders gestrickt und hättest du dich anders verhalten, wäre es nicht dazu gekommen. Du bist ein superlieber Mensch, genauso wie dein Alter. Und Nadja hat dir auch einiges von ihrer Persönlichkeit abgegeben. Denn wenn es darauf ankommt, bist du entschlossen und setzt dich durch. Und das nicht durch Körperpräsenz. Das passt schon alles. Aber ich ahne auch, dass du das ein Leben lang nicht akzeptieren wirst. Du bist halt Maya und die wäre sich gerne sicher, dass sie auch ohne ihre besonderen Eigenschaften akzeptiert und geliebt wird. Aber diese Sicherheit kann dir keiner geben, Maus. Auch ich nicht." Maya schob beiläufig ihre rechte Hand in den Bund seiner Hose, fühlte nach seinem Glied und begann es vorsichtig zu streicheln. Sie hatte gar keine Lust in diesem Moment, es passierte unterbewusst. „Ich kann meinen Vater verstehen. Er hat Angst, dass es jetzt zu viel werden könnte. Ich meine, Jeane hätte mich am liebsten in ihr ...
... Team genommen und wäre mit mir auf Tour gegangen. Das ist schon krass." „Maus! Du machst mich gerade scharf", wandte Sascha ein. Maya lächelte und sah über seine schmale Schulter hinweg auf seinen Schoß herunter. Sie drückte den Bund seiner Hose nach unten und legte so sein steifes Glied frei. „Möchtest du?", flüsterte sie ihm ins Ohr. „Hallo!" Er hob seine rechte Hand an ihr Gesicht. „Darf ich von hinten?" Maya antwortete nicht, stieg aus seinem Bett heraus und zog ihr Höschen herunter. Dann kletterte sie zurück auf die Matratze und streckte ihm ihr großes Hinterteil entgegen. Sanft zog Sascha ihre vollen Backen auseinander und massierte mit seinen Fingern eine andere Körperöffnung, als sie es eigentlich erwartet hatte. Sie blickte über ihre Schulter in seine Richtung und sah, wie er sich zur Seite neigte und nach einem Döschen Gleitcreme griff. Sie hatten schon viel experimentiert und dabei entdeckt, dass sie über Analsex viele ihrer körperlichen Unterschiede kompensieren konnten. Anfangs hatte Sascha ihr sogar auf diese Weise wehgetan, aber mittlerweile waren sie eingespielt und sie konnte sich entspannen. Er massierte mit seinen Fingern ihren Anus, trug immer wieder Gleitmittel auf und penetrierte sie behutsam. Maya senkte ihren Kopf, entspannte sich und konzentrierte sich ganz auf dieses erregende Gefühl. Durch die Bewegung auf der Matratze spürte sie, wie Sascha eine andere Position suchte, sich hinter ihr in Stellung brachte und sein Glied bei ihr ...