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4.2. Hanna, Mutter oder devote Zofe?
Datum: 03.07.2026, Kategorien: Verführung
... Zuschauern. Wie unter Hypnose lehnte ich mich schräg gegen ihn und ließ es zu, wie er meine Fotze und meine Titte zeigte. Wieder loderte dieses Feuer in mir und ich genoss es so auf offener Straße vorgeführt zu werden. Während er mich so mit offenem Mantel, die rechte Hand an meiner Titte, die linke Hand an meiner Möse vor sich her durch unsere Straßen schob, ich den Kinderwagen vor mir, flüsterte er mir zu. "Ich werde dir ein Halsband anlegen und dich an der Leine in Sex Clubs und Bordellen vorführen. Mit nackten Titten und Gewichten an den Schamlippen. Du wirst deine Beine breit machen für jeden geilen Schwanz." Unfähig mich seinem Einfluss zu entziehen, ließ ich geschehen, dass er so mit mir eine halbe Stunde durch die Straßen in unserer Nachbarschaft zog. Ich hielt den Atem an und bebte bei dem Gedanken, es könnte uns jemand begegnen. Wie viele uns durch ihre Fenster gesehen haben, konnte ich nur erahnen. Ich schämte mich und trotzdem empfand ich ein Hoch meiner Gefühle. Ich glaubte zu schweben und wäre am liebsten nackt durch die Straßen geführt worden. Kurz vor unserem Haus riss Walter mich herum und küsste mich, dass es mir schwindlig wurde. Dann befahl er mir, am nächsten Tag um die gleiche Zeit zu kommen. Aber dann habe ich unter dem Mantel vollkommen nackt zu sein. Entsetzt sah ich ihn an, wegen eines solchen ungeheuren Befehls. Mit den Worten "Kein Widerrede, nur so und nicht anders hast du morgen zu erscheinen", ließ er mich einfach stehen. Zum Glück ...
... schlief meine Tochter noch und so konnte ich zu Hause erst einmal meine verrücktspielenden Gefühle beruhigen. Hin und her gerissen zwischen meiner devoten Lust, mich Walter bedingungslos zu unterwerfen und der Angst meinen Mann und Lisa, meine Familie, meine süße Tochter zu verlieren, wusste ich nicht, wie ich mich verhalten sollte. Klar, ich hätte einfach nur Lisa einschalten müssen. Sie hatte mich von Walter befreit, sie würde ihn auch jetzt wieder in die Schranken weisen. Aber dieser kleine Dämon zwischen meinen Beinen wollte nicht so kampflos aufgeben. Und so beschloss ich erst einmal darüber zu schlafen. Und wie erhofft, zärtliche Küsse von Lisa und Luela, den strammen Riegel von Bacary in meinem Mund, seine herbe Ficksahne, ließen mich Walter vergessen. Er würde morgen vergeblich auf mich warten. Morgens war ich fest entschlossen, diesmal würde ich auf die Ausfahrt meiner Tochter verzichten. Frische Luft hatten wir auch in unserem Garten. Aber je näher es auf 15 Uhr zuging, den Zeitpunkt wo mich Walter erwartete, je unruhiger wurde ich. Wie unter einem magische Zwang, Sabine hatte sich an meiner Brust gesättigt und schlief süß und fest, ging ich ins Bad und zog mich aus. Kniestrümpfe, hochhackige Schuhe war alles, was ich auf dem Körper trug, Und da es im März noch kühl war, zog ich darüber nur meinen langen Pelzmantel an. Ohne mir bewusst zu machen, was ich tat, nahm ich den Kinderwagen mit Sabine und schon war ich unterwegs. Was für ein Gefühl breitete sich da aus, als ...