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Raufbolde Teil 01
Datum: 05.07.2026, Kategorien: Fetisch
... sie beim innigen Knutschen und nach meiner Zustimmung zum gegenseitigen Sex, gingen sie davon aus, dass wir drei eine richtige Liebesbeziehung gebildet hätten. Dem war nicht so, meine Zustimmung bezog sich nur auf den Sex, mein Herz gehörte nur Manni und seins hatte nur mir zu gehören. Da ich sie nicht darauf angesprochen hatte, interpretierten sie es als meine Zustimmung und richtig intervenieren konnte ich gar nicht, denn sie haben mich gleich mit einbezogen. Unter dem Knutschen und Streicheln, wird man einfach schwach und noch im Wohnzimmer gingen mir die beiden an die Wäsche. Isa schmuste mit mir, wir küssten uns und hatten uns mit den Armen umschlungen. Natürlich war unsere Kleidung schon gefallen und wir drückten unsere nackten Körper aneinander, dass die Brüste aufeinanderdrückten. Manni kam von hinten und ich fühlte, wie etwas meine Schamlippen berührte. Animation brauchte ich gar nicht, bei dem Knutschen mit Isa, war ich zwischen den Beinen schon nass. So schob Manni sein Glied einfach in meine Scheide und fickte mich, während mich Isa fest in dem Arm hielt. Da ich meine Gefühle in den Raum stöhnte, wurde Isas Mund frei und mein Ehemann knutschte nun neben meinem Kopf mit meiner kleinen Schwester, während er mich weiter ausladend fickte. Das war so gut, dass ich in den höchsten Ebenen schwebte, aber der ultimative Kick kam erst, als sich Mannis Oberkörper hob und er sein Glied tief in meine Spalte drückte, wobei er sich stöhnend in mir erleichterte. ...
... Ermattet ließ sich Manni in den Sessel fallen, aber direkt kniete Isa zwischen seine Beine. Beim Blasen spielte Isa in den höchsten Klassen mit, denn wenig später stand Mannis wieder aufrecht und Isa musste schon würgen, wenn er ihren Kopf auf sein ausgefahrenes Glied drückte. Bevor Manni aber in Isas Hals abspritzte, wechselten wir den Raum und im Bett stürzte sich Manni gleich auf meine kleine Schwester. Für mich blieb wieder dieses himmlische Bild, wie ein Engel strahlte Isa meinen Mann an, ihre Haare lagen wieder wie ein Heiligenschein um ihren Kopf und mein Ehemann drückte immer wieder sein Glied in die Scheide meiner Halbschwester. Manni war ein genialer Liebhaber, wenn er es wollte, konnte er seine Partnerin langsam in den Himmel schicken. Dabei fickte Manni immer in dem richtigen Maß, das war kein Losrammeln und Abschuss in wenigen Augenblicken. Sowas konnte Manni auch, gerade zeigte er aber meiner Schwester den himmlischen Weg zu einer glücklichen Erlösung. Es war den beiden anzusehen, wie sehr sie harmonierten und wenn ich in mich rein fühlte, empfand ich dabei keine Eifersucht. Dieser Sex von ihnen, war von mir selbst inszeniert, es ging um eine Schwängerung, Isas Schwängerung. Isa würde für mich ein Kind von meinem Mann austragen, dafür war es absehbar, irgendwie musste das Sperma in ihren Bauch kommen und wir wollten es auf eine natürliche Befruchtung anlegen. Für mich war es nicht schlimm, dass meine Schwester jetzt die Sexpartnerin von meinem geliebten Ehemann ...