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Raufbolde Teil 01
Datum: 05.07.2026, Kategorien: Fetisch
... war, sie kann ruhig auch etwas davon haben und sie liebt Manni nun mal schon seit ihrer Pubertät. Manni hielt sehr lange aus, bis beide ihren Höherpunkt erreichten. Es war auch kein Schreien, oder sonstige Gefühlsausbrüche. Beide begannen zu stöhnen und ihre Körper aneinander zu klammern, bis sie sich wieder entspannten. Glücklich, wer solche harmonischen Orgasmen erleben darf. Als sich die Welle in Manni legte, ließ er seinen Körper zwischen uns fallen und zog seine beiden Frauchen in den Arm. Wir schliefen alle drei ein, wobei mein Kopf an seiner rechten Schulter lag und Isa ihren Kopf links ablegte. Die Finger unserer Hände haben sich verflochten und zusammen lagen unsere Hände auf Mannis Bauch. Wir waren zu einer Einheit geworden, mein Mann mit seinen beiden Frauen, also die Ehefrau und die zukünftige Mutter seiner Kinder, wenigstens so lange, bis die Kinder auf der Welt waren. Grins, ich plante mindestens zwei Kinder, gerne auch drei Kinder. Einmal überlegen, neun Monate und dazwischen auch mal drei Monate Pause, ich will Isa ja nicht überfordern. Wir werden wohl die nächsten drei Jahre zusammenbleiben, und ob wir danach wieder auseinandergehen, wage ich zu bezweifeln, jedenfalls aktuell. Wir passten einfach zu gut zusammen. Die folgenden Tage waren vom Sex geprägt, nur bei der Blutung, nach dem Absetzen der Pille, musste Isa zuschauen. Also oral beteiligte sie sich und wir nuckelten auch an ihren Nippeln. Drei Tage später war sie aber wieder mit im Boot und ...
... stand erst mal zwei Tage auf Mannis Prio-Liste. Darauf war es aber wieder ausgeglichen, bis zu ihrer ersten Menstruation, zum Glück bleibt mir diese blöde Regelblutung erspart, da meine Eierstöcker verkümmert waren. In der erneuten Pause, genoss ich den Sex mit meinem Mann, denn wenige Tage später, würde ich mich zurückhalten müssen. Wir hatten es so abgestimmt, dass Isa an ihren fruchtbaren Tagen wenigstens zweimal begattet wird und Manni sein Sperma immer tief in ihrer Scheide abspritzen würde. Erst wenn Manni mit Isa fertig war, würde ich zu meinem Vergnügen kommen, das allerdings auch eingeschränkt war. Zwar durfte ich Manni oral verwöhnen, aber wenn sein Glied einmal steif war, steckte es wieder in Isas Scheide, um das wertvolle Sperma an der wichtigsten Stelle abzuspritzen. Nun konnte ich nachempfinden, wie Isa sich während ihrer Blutung gefühlt hatte, wobei Isa mir einen Ausgleich schaffte, in dem sie mich oral verwöhnte und mich auch mal mit ihrem Silikonfreund fickte. Was ich in der Zeit nicht bemerkte, war die Harmonie, die sich zwischen meinem Ehemann und meiner Halbschwester gebildet hatte. Niemand wird sagen können, die Kinder wären ohne Liebe gezeugt worden. Zwischen den beiden entstand so eine starke Bindung, als wären sie ein echtes Ehepaar. Alle Zärtlichkeit und Liebe war zwischen den beiden entstanden, mehr noch, als zwischen Manni und mir. Schließlich waren Isas fruchtbare Tage vorüber und wir warteten auf die Folgen, sprich das Ausbleiben ihrer ...