1. Geschieden und Heiß


    Datum: 09.07.2026, Kategorien: Reif

    ... dachte, du...?
    
    „Was?"
    
    „Na, du willst mich lecken?"
    
    „Ja, schon, aber nicht so und nicht nur da. Dreh dich um und entspann dich!"
    
    „Na gut!"
    
    Da lag sie also und ich betrachtete sie kurz. Ihr Hintern war wirklich erste Sahne und trotz der Größe und ihres Alters frei von Orangenhaut -- alles perfekt, massive, weiße Halbmonde, über die ich mich jetzt kniete und vorbeugte. Ich strich ihre Haare aus dem Nacken und begann das Programm, das ich insgeheim „Kommen ohne Finger" nannte. Meine Ex hatte mir das beigebracht und fuhr gewaltig darauf ab. Ich musste das oft mir ihr machen und liebte es. Im Prinzip ist es einfach. Man leckt die Frau am ganzen Körper, aber erst zum Schluss, wenn sie schon total heiß ist, die Muschi -- ein Superorgasmus ist vorprogrammiert.
    
    Es war auch bei Bärbel nicht anders. Anfangs, als ich ihren Nacken und die Rückenpartie ableckte und die Zunge über ihre Backen gleiten ließ, kicherte sie und seufzte dann wohlig. Bei den Schenkeln, Waden und Füßen mischte sich erstes Stöhnen darunter, bei den Zehen so mancher spitze Schrei. Nicht jede Frau steht auf Zehenlutschen, aber sie offenbar schon, denn sie wurde immer geiler und ihre Muschi, die ich ständig im Blick hatte, glänzte bereits feucht.
    
    „Umdrehen!", kommandierte ich und als ich wieder am Hals begann, wollte sie mich umarmen und küssen, aber ich schüttelte den Kopf. „Nein, nein, entspann dich!"
    
    „Wie kann ich mich da entspannen, du machst mich total geil. Ich will ficken!"
    
    „Nichts da, ...
    ... jetzt bin erst mal ich dran, ich kenn´ ja erst die Hälfte!"
    
    „Du bist ja ein Sadist. Das hätte ich nicht von dir gedacht!"
    
    Aber da leckte ich bereits an Hals und Ohren und machte mich auf den Weg übers Dekolletee zu den üppigen Titten, die auseinanderflossen wie zwei weiche Kissen. Ich saugte an den harten Warzen, leckte das zarte Fleisch, machte weiter am Bauch und den Flanken, züngelte in den Nabel hinein, ständig begleitet von lautem Stöhnen. Ihre Hand fuhr mir durchs Haar, mehr war nicht drinnen. Als ich mich dem Venushügel näherte, wimmerte sie bereits: „Leck die Pussy, bitte, leck mich!", aber ich stoppte kurz vorm Kitzler, bearbeitet die Schenkelinnenseiten und machte weiter, bis ich wieder bei den Zehen ankam und sie noch einmal, jetzt schon unter heftigem Protest, vermischt mit Lustschreien, ablutschte.
    
    Dann, endlich streckte ich mich der Länge nach aus, umfasste die Schenkel und drückte den Mund auf die triefende Muschi, schob die Zunge tief hinein in den Lustkanal und begann zu lecken. Es dauerte keine zwei Minuten, da presste sie meinen Kopf mit beiden Händen gegen ihren Schoß und kam. Ihr Sekret spritzte mir ins Gesicht und ihre Schreie hörte man wohl bis zu Frau Braun, aber das war uns egal. Sie riss den Po in die Höhe, streckte das Kreuz durch, zitterte am ganzen Leib und krächzte: „Du spinnst, du bringst mich um!"
    
    Als es vorbei war, legte ich mich auf sie und wir küssten uns zärtlich.
    
    „Das war das Schönste, was jemals ein Kerl mit mir angestellt ...
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