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Geschieden und Heiß
Datum: 09.07.2026, Kategorien: Reif
... hat. Kennst du mich jetzt?" „Oberflächlich!", sagte ich, „aber ein bisschen was hab ich herausgefunden!" „Zum Beispiel?" „Also, erstens schmeckst du gut, überall, zweitens hast du eine Haut wie ein Baby und drittens einen Fetisch!" „Ach ja? Welchen?" „Füße und Zehen!" Sie grinste: „Ja, da stimmt anscheinend, aber das ist nicht der Einzige?" „Oho, welche noch?" „Sag ich nicht, musst du selbst herausfinden. Und was ist mit dir? Worauf stehst du?" „Ich steh auf dich. Das ist im Moment mein größter Fetisch! Spürst du das nicht?" Dabei bewegte ich mich ein bisschen und rieb den steifen Penis an ihrer Muschi. Sie streichelte lächelnd meine Wange: „Das spüre ich schon die ganze Zeit, aber ich kann nicht mehr vögeln. Meine Pussy ist komplett fertig. Aber dich könnte ich noch ein bisschen verwöhnen?" „Das wäre natürlich super!", sagte ich und rollte mich auf den Rücken. Was jetzt kam, zeigte mir, dass sie nichts verlernt hatte und Vögeln wohl wirklich wie Radfahren war. Sie kniete sich zwischen meine Beine und beugte sich vor. Ich dachte, sie würde ihn sich gleich in den Mund schieben, aber weit gefehlt. Sie bog ihn zurück auf den Bauch, leckte ihn der Länge nach ab, von der Eichel abwärts bis zu den Eiern, die sie dann abwechselnd tief in den Mund nahm, einspeichelte und wieder ableckte. Aber damit nicht genug, ging sie noch ein Stück nach unten, ließ die Zunge über die Kimme gleiten, fast ganz bis zum Anus. Das war unheimlich geil und ...
... Neuland für mich. Dort hatte noch keine mich verwöhnt und ich genoss es sehr. Anscheinend stöhnte ich auf, denn plötzlich hob sie den Kopf. „Da haben wir ihn ja!" „Was?", ächzte ich. „Deinen Fetisch. Los, dreh dich um!" „Was? Warum?" „Wirst du gleich sehen. Knie dich hin!" Hätte mir das jemand vor diesem Tag erzählt, ich hätte es nicht geglaubt. Da kniete ich im Bett, und eine heiße Frau machte sich an meinem Hintern zu schaffen, während sie mit einer Hand den Schwanz wichste. Es war der Wahnsinn. Erst küsste und leckte sie die Backen, dann drückte sie die beiden mit zwei Fingern auseinander, leckte durch die Ritze und schließlich konzentrierte sie sich auf den Anus und verpasste mir den ersten Rimjob meines Lebens. Zu fühlen, wenn die Zungenspitze gegen den Muskelring stieß, war überwältigend und wenn sie dann den Penis zurückbog und ihn in den Mund nahm, drehte ich fast durch. Ich hatte einen Glückstreffer gelandet mit ihr, das wurde mir jetzt klar. Sie hatte viel mehr drauf, als gedacht und vor mir tat sich eine geile Zukunft auf. Lange hielt ich die Behandlung nicht aus. Als sie mich wichste und mit einem Finger der anderen Hand mein Poloch massierte, da spritzte ich ab. Eine volle Ladung und sie hatte es kommen sehen, fing alles auf und sagte: „Das darf man doch nicht verkommen lassen!" Ich drehte mich um und sah noch, wie sie die Handfläche ableckte und mein Sperma in ihrem Mund verschwand. Lachend warf sie sich neben mich aufs Bett: „Hat dir das ...