1. Geschieden und Heiß


    Datum: 09.07.2026, Kategorien: Reif

    ... beugte mich vor, kriegte ihre Brüste zu fassen, die wild hin und her pendelten, arretierte und drückte sie, mal leicht, mal fester, was ihr gut zu gefallen schien, denn schon bald kam sie wieder in Fahrt.
    
    Plötzlich rief sie: „Warte!", löste sich von mir und drehte sich um: „Los, fick die Titten!", sagte sie und schob sie zusammen.
    
    Ich hatte das noch nie gemacht, nur in Pornos gesehen. Meine bisherigen Partnerin hatten alle zu kleine Brüste, um das sinnvoll zu gestalten, Bärbel nicht -- ihre passten perfekt und sie formte gekonnt einen Tunnel, durch den ich jetzt den Lümmel schob und mich vor- und zurückbewegte. Jedes Mal, wenn die Eichel vorne auftauchte, leckte sie danach und das animierte mich, möglichst weit nach oben zu rutschen, denn sowohl der Anblick als auch das Gefühl waren erste Sahne. So kam es, wie es kommen musste. Nach ein paar Minuten spritzte ich ab. Ich warnte sie vorher, sie ließ die Titten los, hob den Kopf und ich rutschte noch ein Stück vor, bis ihre Lippen die Eichel umschlossen und schon jagte ich ihr meinen Samen in den Schlund. Sie schluckte, ohne zu würgen, und sah mich dabei aus glasigen Augen an. Schließlich, als nichts mehr kam, nahm sie ihn tief in den Mund und ich spürte ihre Zunge, wie sie ihn umkreiste. Erst, als er völlig erschlafft war, ließ sie ihn los, streckte sich aus und sagte lächelnd: „Das war so schön und du schmeckst fantastisch!"
    
    Ich legte mich neben sie und sofort kam sie halb über mich: „Ich bereue nichts, falls du das ...
    ... wissen möchtest!"
    
    „Möchte ich gar nicht. Ich fand´s einfach nur schön!"
    
    Sie platzierte den Kopf auf meiner Schultern, ihre Haare kitzelten mich in der Nase und ich strich darüber. Sie waren ganz fest und rochen gut.
    
    Nach einer Weile sagte sie: „Weißt du, ich liebe Sex und früher hatte ich auch guten und sehr viel. Auch mit meinem Mann zu Anfang. Wir vögelten richtig gut zusammen, aber dann...! Na ja, seit drei Jahren hatte ich keinen mehr und das wollte ich ändern. Hat zwar etwas gebraucht, aber dann dachte ich, ‚He Bärbel, er ist doch so ein netter Mann. Der ist der Richtige für so ein Experiment'!"
    
    „Ach, bin ich also ein Versuchskaninchen?", fragte ich geziert und sie hob erschrocken den Kopf. „So hab ich das nicht gemeint, entschuldige! Das Kaninchen bin ich selbst. Ich wollte herausfinden, ob ich es noch draufhabe und genießen kann!"
    
    „Also draufhaben tust du es und wie ist es mit dem Genießen?"
    
    „Ehrlich?"
    
    „Ja"
    
    „Es war so schön, dass ich dich fragen wollte, ob wir das eventuell mal wiederholen können!"
    
    Ich lachte laut auf und sie sah mich erstaunt an.
    
    „Nicht?"
    
    „He, Bärbel,. wir haben doch noch gar nicht richtig angefangen. Glaubst du, damit geb´ ich mich zufrieden?"
    
    „Ja, was willst du denn noch?", fragte sie mit Unschuldsmiene und ich grinste: „Jetzt will ich dich erst mal richtig kennenlernen. Leg dich hin!"
    
    Sie streckte sich aus und spreizte erwartungsvoll die Beine.
    
    „Nein, nicht so, auf den Bauch!"
    
    „Warum, was hast du vor? Ich ...
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